“Was wäre wenn…” – Ausstellung im Uelzener Rathaus [PM 04/2013-1]

- PM zur Eröffnung der Ausstellung „Was wäre wenn …“ am 03.04.2013 im Uelzener Rathaus – Was wäre, wenn… Von Mittwoch, den 03. April 2013 bis zum 29.04.2013 zeigt der Gomel-Ausschuss des Kirchenkreises Uelzen auf Initiative der Bürgerinitiative gegen Atomanlagen Uelzen im Foyer des Uelzener Rathauses die Ausstellung „Was wäre wenn…“. Anlass ist der kommende 27. Jahrestag der Reaktorkatastrophen von Tschernobyl am 26.04.1986. In den berührenden Aufnahmen der Ausstellung stellt der bekannte Fotograf und Umweltjournalist Alexander Neureuter Motive aus den verstrahlten Gebieten um den Katastrophen-Reaktor Tschernobyl vergleichbare Szenen aus Norddeutschland gegenüber. So steht zum Beispiel ein menschenleeres Riesenrad in Pripyat einem Riesenrad auf dem Hamburger Dom inmitten fröhlicher Jahrmarktsbesucher gegenüber. Oder einem Foto von einem … Diesen Artikel weiterlesen

Infokampagne zur Strompreislüge – Umweltinstitut München e.V.

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Die Gegner der Energiewende blasen zum Angriff auf die erneuerbaren Energien und auf das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz). Mit verzerrten Kostenargumenten machen sie gegen die Energiewende Stimmung, denn: Dezentrale Strukturen und Bürgerbeteiligung stören die althergebrachte, zentral organisierte Energieversorgung und schmälern die Gewinne der großen Energiekonzerne. Die Bundesregierung lamentiert über hohe Strompreise, unterstützt aber gleichzeitig die ungerechte und unsoziale Umverteilung der Energiekosten: Großverbraucher in der Industrie werden von den Kosten der Energiewende befreit. Privatkunden und kleinere Unternehmen müssen nicht nur die volle Last tragen, sondern auch die Befreiungen und Vergünstigungen der Industrie auffangen. Ziel der gemeinsamen Kampagne von Energieriesen und Bundesregierung ist es, den Ausbau der dezentralen Erneuerbaren Energien zugunsten der alten zentralen Großstrukturen zu stoppen … Diesen Artikel weiterlesen

Gorleben keinesfalls „erledigt“ [PM 11/2012-1]

- Presseerklärung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen zur Äußerung des niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister zum Endlagerstandort Gorleben vom 28.11.2012 – Nach dem vorläufigen Ausbaustopp durch das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie vom 12. November erklärt nun auch Niedersachsens Ministerpräsident McAllister den Endlagerstandort Gorleben für ungeeignet. Sein Argument: Atommüll müsse rückholbar gelagert werden, womit Salz als „Endlagermedium und damit der Standort Gorleben ohnehin erledigt“ seien. Ist damit alles gut? Müssen die Menschen in unserer Region und darüber hinaus nun nicht mehr befürchten, dass der nachweislich völlig ungeeignete Salzstock Gorleben als Endlager für hochradioaktiven Atommüll missbraucht werden wird? Die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) sieht die Äußerungen McAllisters hingegen vor allem vor dem Hintergrund der … Diesen Artikel weiterlesen

BI Uelzen ruft zur “Krötenwanderung” auf [PM 10/2012-1]

- Presseerklärung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen vom 20.10.2012 – Zu einer Krötenwanderung der etwas anderen Art ruft die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) am Mittwoch, den 31. Oktober 2012 vor der Uelzer Filiale der Deutschen Bank auf. Wie der Ort der Aktion nahe legt, geht es dabei allerdings nicht um die bekannten Vertreter aus der Ordnung der Froschlurche, sondern um – Geld. Spätestens seit der Atomkatastrophe von Fukushima haben auch in Stadt und Kreis Uelzen viele Bürgerinnen und Bürger ihren persönlichen Ausstieg aus der Atomenergie vollzogen, indem sie zu einem Stromanbieter gewechselt sind, der ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energieträgern anbietet. Inzwischen sind es bundesweit bereits über eine Millionen Stromkunden, die auf diese Weise … Diesen Artikel weiterlesen

Was Strom wirklich kostet – Studie zu den versteckten Kosten konventioneller Stromerzeugung

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Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) hat Ende August 2012 die Studie “Was Strom wirklich kostet” veröffentlicht, die im Auftrag von Greenpeace Energy und dem Bundesverband WindEnergie erstellt wurde. Darin werden die staatlichen Förderungen von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern sowie die gesamtgesellschaftlichen Kosten der Stromerzeugung verglichen. Die Ergebnisse konterkarieren in besonderem Maße die aktuell geführte Debatte über die vermeintlich hohen Kosten der Energiewende. Die Studie ist als Kurzfassung, Langfassung und Factsheet erhältlich. Eine Pressemitteilung ist online verfügbar. Ebenfalls verfügbar ist ein Hintergrundpapier zu den externen Kosten der Atomenergie. Aus dem Factsheet: Konventionelle Energieträger Atomenergie, Steinkohle und Braunkohle profitieren seit Jahrzehnten in erheblichem Umfang von staatlichen Förderungen in Form von Finanzhilfen, Steuervergünstigungen und weiteren begünstigenden Rahmenbedingungen. Im … Diesen Artikel weiterlesen

Aktueller Preisvergleich zeigt: Echter Ökostrom ist günstiger

Preisvergleich zeigt: Echter Ökostrom in 77 von 100 Städten günstiger als Grundversorger. Berlin, 15. Oktober 2012 – In der öffentlichen Debatte um die Höhe der EEG-Umlage und die Auswirkung der Ökostrom-Förderung auf die Strompreise wird mit vielen Zahlen hantiert, eins aber meist unterschlagen: Dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Stromkosten senken können, indem sie zu einem konzernunabhängigen Ökostromanbieter wechseln. Das Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ hat deshalb verglichen, was ein 4.000 kWh-Haushalt für unabhängigen Ökostrom in den 100 größten deutschen Städten tatsächlich zahlen muss und festgestellt: In 77 von 100 Städten gibt es mindestens einen Anbieter echten Ökostroms, der günstiger ist als der örtliche Grundversorger. „Es ist eine unverantwortliche Lüge, wenn Konzernvertreter und Politiker, die ihnen nach … Diesen Artikel weiterlesen

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