Aktionen, Veranstaltungen und Pressemitteilungen der BI Uelzen

Aktionen der BI Uelzen

Fotos: BI Uelzen


Atomausstieg ist Handarbeit...


Fracking Karawane im Wendland am 4. Oktober ab 11 Uhr

Unter dem Motto „Grundwasser schützen, Fracking verbieten“ lädt die AG gegen Fracking der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg für den kommenden Sonntag zu einer Fracking-Karawane in das „Aufsuchungsfeld für Kohlenwasserstoffe Prezelle“ ein. Die familienfreundliche Veranstaltung beginnt um 11 Uhr auf dem Prezeller Dorfplatz. Neben Redebeiträgen, u.a. von Wustrows Bürgermeisterin Andrea Heilemann (Aufsuchungsfeld Lüchow/Wustrow), Dr. Christfried Lenz und Dipl. Ing. Bernd Ebeling, wird dort ein Kurvortrag zur Fracking-Problematik angeboten. Samba-Rhythmen der Trommelgruppe „Xamba“, angeleitete Akrobatik für Kinder, ein Infostand sowie warme Mahlzeiten und Kaffee und Kuchen werden auf dem Platz geboten. Im Mittelpunkt werden dann geführte Rundtouren per Fahrrad und Wanderung stehen. Die Naturexperten Yvonne Hollands, Hjalmar Thiel und Klaus Müller vom Naturschutzbund leiten die Erkundungen und erklären … Diesen Artikel weiterlesen

Sa. 10.10.2015 – Großdemo “Stopp TTIP und CETA” – 12.00h Berlin/HBF – Gemeinsame Anreise mit dem Zug

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Samstag 10.10.2015 – Großdemo “Stopp TTIP und CETA” – 12.00h Berlin/HBF Die OrganisatorInnen sind mit ihrem umfassenden Bündnis auf dem Weg, die wohlmöglich größte Demo des Jahres zu organisieren. “Das wird richtig groß” ist aus den Kreisen der Organisation zu hören. Untermauert wird dies durch bisher 450 Busmeldungen und 5 Sonderzügen, die aus dem Bundesgebiet anreisen. Wir sind dabei und fahren gemeinsam nach Berlin. Aus dem Landkreis Uelzen fährt die Bürgerinneninitiative Umweltschutz Uelzen am 10. Oktober mit dem Zug zur Demo nach Berlin. Treffen um 8.40 Uhr im Hundertwasserbahnhof am Fahrkartenschalter zum Kauf der Zugtickets (Wochenendticket kostet 56 EUR für 5 Personen, ca. 11 EUR pro Person). Abfahrt 9.02 Uhr, Ankunft in Berlin um 12.01 … Diesen Artikel weiterlesen

Erst auf Nachhaken der BI Umweltschutz Uelzen wird rauchende Erdgasförderanlage im Landkreis Uelzen außer Betrieb genommen – ExxonMobil muss durch die Bergaufsicht häufiger überwacht werden

Bläulicher Rauch steigt aus dem Schornstein der Glykol-Regeneration der Erdgasförderstation auf

Pressemitteilung der BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen) Ellerndorfer Heide, Landkreis Uelzen, 16. September 2015 Erst auf Nachhaken der BI Umweltschutz Uelzen wird rauchende Erdgasförderanlage im Landkreis Uelzen außer Betrieb genommen – ExxonMobil muss durch die Bergaufsicht häufiger überwacht werden Vergangenen Freitag, 11. September stellte die BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen eine untypische Rauchentwicklung auf der Erdgasförderstation Schmarbeck Z4 (Betreiber ExxonMobil) fest. Diese liegt nur unweit der Ellerndorfer Heide im Landkreis Uelzen. Das Rohgas wird auf der Station gereinigt und getrocknet. Dazu ist u. a. eine Glykol-Regeneration im Einsatz. Aus dieser stiegen bläuliche Gase (siehe Fotos) auf, welches einem nicht anlagegemäßen Betrieb entspricht. Bereits drei Tage vorher hatten die BI Uelzen am Dienstag, 8. September den Betreiber ExxonMobil … Diesen Artikel weiterlesen

Uran-Atomtransport flieht vor Protesten, offensichtlich aus Angst vor öffentlichkeitswirksamen Protesten – Diverse Aktionen von Kiel über Hamburg, Buchholz/Nordheide, Bremen, Münster und französischer Grenze

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen), Stand 15 Uhr Dienstag, 15.09.2015 Anti-Atom-Gruppen hatten grenzüberschreitende Proteste gegen einen Uranerzkonzentrat-Transport von Hamburg nach Narbonne angekündigt. Nachdem das Schiff „Mikhail Dudin“ am Montag Uranerzkonzentrat im Hamburger Hafen bei der Firma C.Steinweg entlud, fuhr der Zug am Dienstag eine andere Route als sonst üblich – damit wich er zahlreichen Mahnwachen und angekündigten Aktionen an der Transportstrecke aus – so unter anderem in Buchholz/Nordheide (bei Hamburg), Bremen und Münster. Planmäßig kommt der Urantransport zwischen 23.00 Uhr und 1.00 Uhr nachts durch den Bucholzer Bahnhof montags nach der Abfahrt im Rangierbahnhof Maschen. AktivistInnen aus dem Wendland und von der BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen) hatten in der Nacht von Montag … Diesen Artikel weiterlesen

Seismische Untersuchungen untersagen

Pressemitteilung 19. August 2015 Seismische Untersuchungen untersagen Wir wollen kein Fracking zwischen Heide und Elbe! Das betonten die Vertreter von fünf Bürgerinitiativen und Vereinen am Dienstag in Buchholz. Bei einem Treffen einigten sie sich über das weitere Vorgehen gegen die seismischen Untersuchungen, die die Ölfirma Kimmeridge im Aufsuchungsfeld Oldendorf  zwischen Amelinghausen und Stelle angekündigt hatte. Alle Bürger werden aufgefordert, am Zaun ihres Grundstücks gelbe Schilder anzubringen, auf denen seismische Untersuchungen auf ihrem Privateigentum untersagt werden (download: www.kein-fracking-in-der-heide.de).             Ähnlich wie bei der Bauernvertretung, dem Landvolk, bereiten auch die BI s Formschreiben vor, mit denen man dem Landesbergamt und der Firma Kimmeridge mitteilen kann, auf welchem Flurstück man die Seismik verbieten … Diesen Artikel weiterlesen

Mängel beim Rückbau der Erdgasförderbohrung Dreilingen Z 1 – Fotobericht – Sicherheit und Umweltschutz muss verbessert werden

In den vergangenen Tagen haben Mitglieder der BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen die Rückbauarbeiten der Erdgasförderbohrung Dreilingen Z 1 im Landkreis Uelzen beobachtet. Dabei haben wir aus unserer Sicht mehrere Mängel festgestellt: Zu wenig Rettungs- und Fluchtwege Notfallduschen nicht angeschlossen Nicht fachgerechte Aufkantung zum Rückhalt von wassergefährdenden Stoffen Nicht fachgerechter Schutz von Rohren und Sondenkreuz gegen Freisetzung von Schadstoffen, z. B. Quecksilber. Kein Aktivkohlefilter zum Zurückhalten von Quecksilber und anderen Schwermetallen vor Gasfackel Vorbemerkung: Vorschriften haben den Zweck, eingehalten zu werden. Sie dienen nicht nur dem Umweltschutz, sondern vor allem dem Arbeits- und Gesundheitsschutz der vor Ort Beschäftigten.  Bei der Gas- und Ölförderung erfolgt die Kontrolle der Vorschriften durch die Bergaufsicht des Landesamtes für Bergbau, Energie und … Diesen Artikel weiterlesen

Fotos vom Rückbau der Wintershall Erdgasproduktionsbohrung Dreilingen Z 1

Die sog. Erdgasproduktionsbohrung Dreilingen Z 1 wird zurück gebaut. 1978 wurde die Bohrung 4.746 m tief abgeteuft, von 1979 bis 2009 hatte die BASF-Tochter Wintershall Holding GmbH Rohgas gefördert. Die Rückbauarbeiten haben begonnen, hier einige fotografische Eindrücke vom 16. Juli 2015. Die Salzwedeler Firma Erdgas-Erdöl Workover ist durch die Wintershall Holding GmbH mit dem Ziehen des Förderstrangs aus dem Bohrloch beauftragt worden. Danach wird das Bohrloch “zementiert” und verschlossen. Dazu schreibt Wintershall: ” Die Verfüllungsarbeiten sollen voraussichtlich in der Woche ab dem 20. Juli beginnen und werden etwa sechs Wochen dauern. Um die Arbeiten zügig abschließen zu können, kann rund um die Uhr gearbeitet werden. Mit Lärmbeeinträchtigungen in der direkten Nachbarschaft ist nicht zu rechnen. … Diesen Artikel weiterlesen

ExxonMobil beantragt Erhöhung der Lagerstättenwasserversenkung in Walsrode – Bürgerinitiative fordert das Landesbergamt (LBEG) auf keine Genehmigung zu erteilen

Seit 1997 wird auf dem ExxonMobil-Clusterplatz mit fünf aktiven Erdgasfördersonden über die Versenkbohrung Walsrode H 1 giftiges Lagerstättenwasser in nur 750 m Tiefe entsorgt. Der Verpresshorizont ist ein Kalkarenit. Unzulässige Druckerhöhungen gab es bereits bei der Versenkbohrung Soltau Z 6 nordwestlich von Soltau bei Reimerdingen, wo ebenfalls bis 2010 Lagerstättenwasser in Kalkarenite verpresst wurde. Damals war auf Weisung des Landesbergamtes (LBEG) die weitere Versenkung beendet worden. Mit Erstaunen musste die BI Uelzen feststellen, dass kürzlich von ExxonMobil die Erhöhung der Lagerstättenwasserversenkung über die Versenkbohrung Walsrode H 1 beantragt wurde, obwohl ExxonMobil im Jahr 2013 verkündet hatte, aus der Versenkung in die flachen Kalkarenite aussteigen zu wollen. Die BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen) fordert das LBEG … Diesen Artikel weiterlesen

Erdölfirma PRD Energy GmbH gibt Claim zurück – Bürgerinitiative Umweltschutz Uelzen sehr erfreut

Pressemitteilung der BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen) Uelzen, 14. Juli 2015 Auf telefonische Nachfrage hat heute die PRD Energy GmbH (PRD) bestätigt, den Antrag auf Rückgabe des Erlaubnisfeldes Uelzen beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) gestellt zu haben. Die BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen) begrüßt diesen Schritt sehr. Angesichts der aktuellen Diskussionen zur Änderung des BundesBergGesetzes, die unseres Erachtens nicht zielgerichtet zur Stärkung der Bürgerrechte führen und der nicht ausreichenden Bergaufsicht bei bestehenden Anlagen der Gas- und Ölindustrie bereiten Bürgerinitiativen in Nordostniedersachsen gerade Kampagnen gegen seismische Untersuchungen vor. Ziel dieser Kampagne ist, dass private und öffentliche Grundstücksbesitzer Gas- und Ölkonzernen und deren beauftragten Subunternehmen keine Betretungserlaubnisse für die Durchführung von seismischen Untersuchungen erteilen … Diesen Artikel weiterlesen

Gefahr für Grundwasser und Boden durch Bohrschlammgruben?

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Umweltschutz Uelzen Uelzen, 30. April 2015 Im Landkreis Uelzen liegen mehrere Bohrschlammgruben mit Rückständen aus der Öl- und Gasförderung. Eine befindet sich südlich Brambostel, die so genannte Bohrschlammgrube Schmarbeck. Diese hat eine Gesamtfläche von ca. 50.000 Quadratmeter. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen) vermutet, dass  Grundwasser und Boden durch austretende Schadstoffe  gefährdet werden. Zudem ist unterhalb der Bohrschlammgrube in Grundwasserfließrichtung in nur zehn Metern Entfernung ein Teich, der möglicherweise ebenfalls belastet ist. Die BI  Uelzen fordert das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) sowie den Betreiber Exxon Mobil auf, alle bisherigen Messdaten zu veröffentlichen sowie auch die anliegenden Gewässer und Böden auf Schadstoffe zu untersuchen sowie einen Rückbau der Bohrschlammgrube nach … Diesen Artikel weiterlesen

Gefährlich, überflüssig und nicht verantwortbar – Initiativen appellieren an Bundesregierung: Fracking-Gesetze nicht zulassen

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- Pressemitteilung der BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen – Korbach/Hamburg/Uelzen, 2.12.2014 Viel zu gefährlich und voll­kommen überflüssig: So bezeichnen Deutschlands Fracking­-Gegnerinnen und -Gegner die Förderung von Öl- und Gasreserven aus dem Untergrund mittels Fracking. In einem heute an Bundes­tagsabgeordnete, Bundeskabinett und die Umweltministe­rinnen und -minister gesendeten Appell for­dern sie, die geplanten Gesetzesän­derungen nicht in Kraft zu setzen, da diese dem Fracking Tür und Tor öffnen würden. Ihre Argumente reichen von nicht beherrsch­baren Ri­siken für Gesundheit, Trinkwasser und Um­welt bis zum ener­gie- und finanzpolitischen Widersinn einer Roh­stoffgewinnung mittels Fracking. Unzählige wissen­schaftlich beleg­te Fakten unter­mauern die Argumentation, die sich da­mit deut­lich von den Marketingversprechen der Indus­trie und der va­gen Sprache von pro-Fracking Politikern ab­hebt. Die geplanten Fracking-Gesetze, die am … Diesen Artikel weiterlesen

In Gedenken an Sébastien – Lesung mit Cécile Lecomte in Uelzen

Lesung

Am Freitag, den 7. November 2014 um 20 Uhr im SoZ Uelzen (Ringstraße 27b) liest Cécile Lecomte (ihre) Kurzgeschichten aus dem politischen Alltag als kletternde Aktivistin unter Einbeziehung der Ereignisse um Sébastien Briat, der vor 10 Jahren beim CASTOR-Transport 2004 getötet wurde. Hintergründe: Vor zehn Jahren – Am 7. November 2004 wurde der französische Atomkraftgegner Sébastien Briat vom Castor-Zug aus dem französischem La Hague nach Gorleben nahe der Stadt Avricourt erfasst und getötet. Die genauen Umstände, die zu diesem Unglück führten, wurden nie zweifelsfrei geklärt. Fest steht, dass Sicherheitsvorschriften seitens der französischen Bahn nicht beachtet wurden. Der Zug fuhr viel zu schnell, um rechtzeitig bremsen zu können. Der Begleithubschrauber war gerade beim Tanken. Der Zug … Diesen Artikel weiterlesen

Herbstkampagne SPEZIAL – BI vor Ort – Lesung in Uelzen

- Newsletter der BI Lüchow-Dannenberg / Lesung am 07.11. in Uelzen – Liebe Freundinnen und Freunde, die BI Lüchow-Dannenberg nimmt nun auch die Ermittlungen vor Ort auf. In Zusammenarbeit mit befreundeten Initiativen werden wir in den kommenden Wochen verschiedene Orte aufsuchen, um gemeinsame Veranstaltungen zu realisieren. Entgegen der Annahmen, dass sich das Atommüll Problem auf einige Orte in der BRD beschränkt, möchten wir darüber aufklären, dass bundesweit Tatorte des Atommülls geschaffen wurden. Haarsträubende, ungeklärte Lagerungsbedingungen finden sich allerorts und bei genauer Betrachtung wird klar, dass ein Lösungskonzept nie mehr war, als eine Ansammlung von Interventionsmaßnahmen, um Schlimmeres zu verhindern. Wer sich ernsthaft mit dem Atommüll Problem auseinander setzen will, der sollte das Problem in seinem … Diesen Artikel weiterlesen

Exxon Mobil sucht neue Versenkung von gitigem Lagerstättenwasser – BI Uelzen lehnt ab

Presseinformation der BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen) BI Uelzen fordert: Stoppt das Versenken von umweltgefährdenden Lagerstättenwasser aus der Erdgasförderung im Untergrund Wie Ende letzter Woche bekannt wurde beabsichtigt Exxon Mobil umweltschädliches Lagerstättenwasser aus der Erdgasförderung in der Bohrung Soltau Z 2 zu versenken. Nach unseren Recherchen hat Exxon Mobil dabei auch die aktive Erdgasfördersonde Munster Nord Z 1 im Visier. Am 20. Mai 2014 wurde dieses Bohrloch von Exxon Mobil zusammen mit der Firma Schlumberger neu vermessen. Die Erdgasfördersonde liegt ca. 4 km östlich der Stadt Munster in 900 m Entfernung zum Golfplatz. Die Verpressung von Lagerstättenwasser im Untergrund lehnt die BI Uelzen grundsätzlich ab. Die Risiken, welche mit der Verpressung einhergehen, seien zu groß. … Diesen Artikel weiterlesen

“Fracking lenkt total ab”

Verseucht die Erdgas- und Erdölförderung Mensch und Umwelt? Immer mehr Proben deuten auf eine Belastung mit Quecksilber und Benzol im Umkreis deutscher Förderstätten hin. Am Freitag protestieren Bürgerinitiativen mit kontaminierten Wasser- und Bodenproben vor dem Bundesrat. Sie sprechen von Krebsgefahr und sogar von Todesfällen. Der Bundesrat beriet auch über die Fracking-Technik. Aus Berlin Susanne Scheckel und Susanne Götze Freitag früh um acht Uhr vor dem Bundesrat. Bernd Ebeling läuft aufgebracht zwischen roten Anti-Fracking Schildern und einem Menschenknäuel aus Journalisten und Umweltschützern umher. Von Zeit zu Zeit öffnet er ein Einweckglas mit einer braunen Brühe und hält es dem Publikum herausfordernd unter die Nase: “Benzol!” Der giftige Kohlenwasserstoff, dessen Geruch man von Tankstellen kennt, entweiche aus … Diesen Artikel weiterlesen

BI Uelzen informiert über aktuelle Umweltverschmutzung durch Gas- und Ölförderkonzerne / Buchvorstellung: Widerstand gegen den nuklearen Entsorgungspark Lutterloh/Unterlüß

Presseinformation der BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen) BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen informiert über die aktuelle Umweltverschmutzung durch die Gas- und Ölförderkonzerne Exxon Mobil und GdF Suez in den Landkreisen Gifhorn, Heidekreis, Rotenburg und Uelzen BI-Mitgründer Dr.-Ing. Dietrich Meyer stellt sein aktuelles Buch über die Anfänge des Widerstandes gegen den nuklearen Entsorgungspark Lutterloh/Unterlüß von 1976 bis 1978 vor Die BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen ( BI Uelzen ) informiert am kommenden Samstag auf dem Bohlsener Mühlenfest ab 14 Uhr an ihrem Stand über die Umweltverschmutzung durch die Gas- und Ölförderkonzerne Exxon Mobil und GdF Suez. „Wir werden über die Gefahren aufklären, welche wir bei der Öl- und Gasförderung durch Exxon Mobil und GdF Suez in den Landkreisen Uelzen, Gifhorn, … Diesen Artikel weiterlesen

Energiewende nicht abwürgen – Novelle des EEG verhindern!

Bürgerinitiativen appellieren an Bundestagsabgeordnete: Energiewende nicht abwürgen – Novelle des EEG verhindern! (Bonn, Berlin, 23.06.2014) Über 30 Bürgerinitiativen und Organisationen, gegen fossile und für regenerative Energiegewinnung, darunter auch die Bürgerinitiative Umweltschutz Uelzen, haben sich in einem Offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags gewandt. Mit Hinweis auf die verheerenden Folgen des Klimawandels appellieren sie an die Abgeordneten, der geplanten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nicht zuzustimmen und ein Abwürgen der Energiewende zu verhindern. In dem Offenen Brief wird die Fehlentwicklung aufgezeigt, die die Energiepolitik der Bundesrepublik Deutschland zu nehmen droht. Zu dem Brems- und Abwürgmanöver gehören die radikale Kürzung der Einspeisevergütung 2012, der signifikante Anstieg des Braunkohleanteils im Strommix, die Beschlussfassung über neue Tagebaue und … Diesen Artikel weiterlesen

Kein Fracking in Saal (Ostsee) – Dokumentation der Demo am 24.5.2014 ist online

Video-Dokumentation zur Demo: http://vimeo.com/98473374 Im Juni 2014 will die Firma Central European Petroleum in einer Bohrung in Saal einen Fracking Test durchführen. Gegen dieses umweltschädliche Förderverfahren (Hydraulic Fracturing) gibt es breiten Widerstand. Das Video zeigt die Demonstration am 24.5.2014 in der sich die Menschen gegen dieses Vorgehen wehren. Produziert wurde das Video von Mitgliedern des mpz e.V., einem gemeinnützigen Verein, der mit Dokumentarfilmen und Veranstaltungen Initiativen und soziale Bewegungen unterstützt. Mehr: mpz-hamburg.de Bernd Ebeling von der BI Umweltschutz Uelzen war als Gastredner an der Demonstration beteiligt.

BI Uelzen lehnt niedersächsischen Fracking-Erlaß ab

Zuerst müssen alle Erdöl- und Erdgasförderplätze und Stationen in Niedersachsen hinsichtlich der Quecksilberbelastungen überprüft werden. Die BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen (BI Uelzen) geht davon aus, das an fast allen Förderplätzen, Stationen und Versenkbohrungen der Erdöl- und Erdgaskonzerne in Niedersachsen die gesetzlich vorgegebenen Konzentrationen für Quecksilber, Benzol und weitere giftige Stoffe überschritten werden. Daraus ergeben sich strafrechtliche Verstösse gegen das Bundesbodenschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz und die europäische Wasserrahmenrichtlinie. Jede einzelne Immissionsquelle muss überprüft werden. Solange diese Überprüfungen nicht statt gefunden haben und die Fehlerquellen gefunden sind ist die Beratung des niedersächsischen Fracking-Erlass auf Eis zulegen. Sollte die niedersächsische Landesregierung die Verabschiedung des sog. Fracking-Erlasses beschliessen werden wir Anzeige erstatten gegen die zuständigen Minister und verantwortlichen Hauptverwaltungsbeamten im Landesamt … Diesen Artikel weiterlesen

Angaben des LBEG zur Quecksilberbelastung durch Erdgasförderung sind wissenschaftlich falsch dargestellt

BI Uelzen fordert vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie die Herausgabe des Gutachtens und aller Daten Die zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse ist aus wissenschaftlicher Sicht grundsätzlich falsch. Das ist selbst für Laien erkennbar. Der Quecksilber-Gehalt in den Böden ist anders als das LBEG darstellt, nicht nur in Munster Nord Z1 überschritten, sondern auch bei den drei weiteren Erdgas-Förderplätzen Hemsbünde Z3, Dreilingen Z1 und Rehden 24 (siehe 2. Tabelle des LBEG, Presseinfo des LBEG vom 10 Juni 18 Uhr http://www.lbeg.niedersachsen.de/bergbau/bergaufsicht/Messergebnisse-125227.html). Bei den Daten zum Erdgas-Förderplatz Dreilingen Z1 verschweigt das LBEG, dass die Gasförderung auf Dreilingen Z1 von der Firma Wintershall im Mai 2009 beendet wurde. Die Probenahme erfolgte allerdings erst drei Jahre später. Das giftige … Diesen Artikel weiterlesen

Unser Grundwasser muss geschützt werden, nicht die Gas- und Ölkonzerne! – Offener Brief der BI Uelzen an Olaf Lies (nds. Wirtschaftsminister)

Offener Brief und Presseerklärung vom 13. Mai 2014 Von BürgerInneninitiative Umweltschutz Uelzen an den Niedersächschischen Wirtschaftsminister Olaf Lies, SPD Sehr geehrter Herr Minister Olaf Lies! Sie lehnen Fracking zur Erdgasförderung aus unkonventionellen Lagerstätten (Schiefergasfracking) ab. Uns Menschen im Landkreis Uelzen ist das nicht genug. Auf 80 % der Fläche des Landkreises Uelzen wird zur Zeit nach Gas- und Ölvorkommen gesucht. Im Landkreis gibt es Gasvorkommen im Sandstein (tight gas) und Ölvorkommen im sogenannten Gifhorner Trog, welcher sich aus dem Raum Hankensbüttel/Wittingen durch den Landkreis bis nach Hamburg zieht. Jede Gemeinde und Stadt im Landkreis liegt in einem der vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) genehmigten Erlaubnisfelder zur Aufsuchung von Kohlenwasser-stoffen. Wir befürchten, dass … Diesen Artikel weiterlesen

Initiativen gegen Fracking lehnen transatlantische Freihandelsabkommen ab

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3. bundesweites Strategietreffen der anti-Fracking-Initiativen Am 1. und 2. Mai trafen sich rund 30 Initiativen gegen Fracking in Hamburg-Neu-Allermöhe. An die 60 Vertreter tauschten Erfahrungen aus und berieten zukünftige Strategien. Im Zentrum der Diskussion standen neben Fracking die transatlantischen Freihandelsabkommen CETA und TTIP, die Europawahl, die Strategie der Bundesregierung in Bezug auf Fracking und die aktuelle Situation in den Bundesländern. Auf deutliche Kritik trafen die Pläne der EU-Kommission und vieler EU-Mitgliedsstaaten, diese Handelsabkommen durchzupeitschen, darin insbesondere das Investorenschutzabkommen (ISDS). Das ISDS würde internationale Konzerne juristisch auf die Stufe von Staaten stellen und könnte nationale Umwelt-, Arbeits- und Verbraucherschutzrechte aushebeln. Konzernklagen würden hinter verschlossenen Türen verhandelt, ohne Möglichkeit der Revision. Frackingvorhaben würden Tür und Tor geöffnet. … Diesen Artikel weiterlesen

ESSO – hier sollten Sie nicht Tanken!

Mit Transparenten, Flyern und Infotisch machten Aktivisten der Anti-Fracking-BI´s aus Lüneburg und Uelzen Autofahrer und Passanten an der Esso-Tankstelle in Lüneburg darauf aufmerksam. Warum nicht? „Esso ist eine 100%-ige Tochter von ExxonMobil.“ antwortet dazu Bernd Ebeling von der BI Uelzen „Exxon verfolgt besonders hartnäckig die Zulassung der hochgefährlichen, umstrittenen Fracking-Technologie! Außerdem hat Exxon bislang in Deutschland die meisten Fracs durchgeführt.“ Gerade angesichts der erneuten Diskussion um die russischen Gaslieferungen ist es wichtig, die Energiewende und damit die Abkehr von fossilen Brennstoffen mit allen Kräften voran zu treiben. „Das Auspressen der allerletzten Gasreserven mittels Verfahren, die schon im sogenannten „konventionellen“ Betrieb in großen Mengen hochproblematisches Abwasser erzeugt, verfestigt nur den falschen Weg.“ sagt Petra Kruse-Runge der … Diesen Artikel weiterlesen

“Wir werden es nicht hinnehmen, dass Ihr geldgeilen Konzerne unsere Umwelt verschandelt” – Energiewende-Demo, Hannover

Bernd Ebeling auf der Energiewende-Demo in Hannover am 22. März 2014

Rede von Dipl. Ing. Bernd Ebeling (BI Uelzen) zu Lagerstättenwasser, Fracking, Bundesberggesetz usw. auf der Demo “Energiewende retten!” am 22. März 2014 Mit dem Thema Erdgas und seinen Umwelt- und Gesundheitsschäden hatte ich nach der Grenzöffnung erste Berührungspunkte, Erdgasarbeiter aus der Altmark im nördlichen Sachsen-Anhalt waren durch Quecksilber vergiftet worden, Gelände um die Erdgas-Anlagen ebenso, Sanierungsaufwand: 300 Mio. EUR, bezahlt der Steuerzahler. Neulich berichtete mir ein Landwirt, im Landvolk organisiert, folgende Geschichte ebenfalls aus der Altmark. Bohrschlamm-Deponie der Erdgasindustrie, eingezäunt: Das Gras wuchs so schön saftig, also Zaun auf und die Schafe weiden lassen, die nächsten Tage waren sie tot. Von wegen alles so harmlos, wie Gas- und Ölindustrie in ihren Hochglanzbroschüren uns verkaufen wollen. … Diesen Artikel weiterlesen

Energiewende-Demo in Hannover – Bilder und Videos

Energiewende-Demo in Hannover am 22. März 2014

Bilder von der Demo “Energiewende retten!” am 22. März 2014 in Hannover Alle Fotos: © BI Uelzen Video zu bundesweiten Demonstrationen von graswurzel.tv (Länge 08:44): Video zur Energiewende-Demo in Hannover von Jürgen Winkler (Länge 1:06:01): Weitere Links und Infos zur Demo: Rede von Dipl. Ing. Bernd Ebeling (BI Uelzen) – inkl. Video Weitere Bildergallerien auf neuepresse.de, alfapress.de und publixviewing.de Presseberichte auf energiewende-demo.de Aufruf und Hintergrund der Demo

Das Standortauswahlgesetz zur Findung eines Endlagers für hochradioaktiven Müll stellt die Weichen zur Durchsetzung des Standortes Gorleben

Infoabend zum Standortauswahlgesetz am 17. März 2014 in Uelzen

Zusammenfassender Bericht vom Informationsabend der BI gegen Atomanlagen Uelzen mit Mathias Edler (Greenpeace) Das Standortauswahlgesetz (StandAG) zur Findung eines Endlagers für hochradioaktive Abfallstoffe garantiert kein ergebnisoffenes, faires und transparentes Suchverfahren. Im Gegenteil: Die Weichen in dem Gesetz sind auf die Durchsetzung des alten Standortes Gorleben gestellt. Diese Position ist die Kernaussage von Mathias Edler. Auf Einladung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) referierte der international anerkannte Gorleben-Experte Mathias Edler (Greenpeace) zu dem Themenkomplex. “Ein verantwortungsvoller Umgang mit Atommüll lässt sich nicht – wie andere tagespolitische Fragen – im parteipolitischen Kompromiss zwischen unterschiedlichen Meinungen erreichen. Entscheidungen, ob in der geplanten Endlager-Kommission oder im Bundestag, müssen allein nach der Maßgabe der höchsten Sicherheit gefällt werden. Weder … Diesen Artikel weiterlesen

BI Uelzen – Stop dem Versenken von giftigem Lagerstättenwasser aus der Erdgasförderung

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Umweltschützer verzögern mit einer Blockade die Anlieferung des giftigen Lagerstättenwassers mit Gefahrgut-Tanklastwagen zur Versenkbohrung von Exxon Mobil in der Ortschaft Oerrel/Stadt Munster BI Uelzen fordert: Stoppt das Versenken von giftigem Lagerstättenwasser aus der Erdgasförderung im Untergrund Die Versenkbohrung Dethlingen H 1 der Firma Exxon Mobil im Ortsteil Oerrel der Stadt Munster liegt nur unweit der Kreisgrenze Heidekreis/Landkreis Uelzen, 25 km westlich von Uelzen nahe der Bundesstraße 71. Das giftige Lagerstättenwasser, welches bei der Gasförderung im Lk. Uelzen und im Heidekreis anfällt wird in Oerrel/Stadt Munster in 1.100 m Tiefe verpresst. „Das Lagerstättenwasser enthält u. a. die krebsauslösenden Stoffe Benzol, Toluol, Quecksilber, Blei und ist sehr salzhaltig. Durch diese gängige Praxis sehen wir eine erhebliche Gefahr … Diesen Artikel weiterlesen

Aufsuchungserlaubnisse Lüneburg und Oldendorf für Gas und Öl zu Unrecht an Blue Mountain Exploration erteilt – BI Uelzen fordert personelle Konsequenzen im LBEG

Karte Erlaubnisfelder Gas-Öl-Suche Nordostniedersachsen Stand Januar 2013

Der Landkreis Harburg hat vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) auf Nachfrage die Auskunft erhalten, dass vergangenen Montag und Dienstag die beiden Aufsuchungsfelder Lüneburg und Oldendorf von Blue Mountain Exploration LLC auf die Firma Kimmeridge Energy Management übergegangen sind. “Wir warten auf entsprechende Bestätigung des LBEG. Dieser Wechsel räumt die Fragen danach, wie es zur Vergabe einer Aufsuchungserlaubnis an Blue Mountain kommen konnte, nicht aus dem Weg. Nach wie vor steht die Vermutung im Raum, dass die beiden Aufsuchungserlaubnisse für Gas und Öl ohne substanzielle Grundlage vergeben wurde und daher nichtig ist. Sie kann nicht einfach an eine andere Firma derselben Heuschrecke übergehen. Wie sehr will sich denn das LBEG zum Kasper der … Diesen Artikel weiterlesen

Gorleben bleibt?! Informationsabend am 17.03.2014 um 20 Uhr in Uelzen

- Informationsabend der BI gegen Atomanlagen Uelzen mit Mathias Edler (Greenpeace) – Ist das neue Endlagersuchgesetz wirklich der Neustart für eine ergebnisoffene Endlagersuche? Wird die geplante Enquete-Kommission wirklich unabhängig sein? Und wird es wirklich wie versprochen keine Castor-Transporte nach Gorleben mehr geben? Fragen, die sicher vielen Bürgerinnen und Bürger im Kreis Uelzen unter den Nägeln brennen. Denn schließlich ist unser Landkreis von Atommülltransporten immer besonders betroffen – und der Salzstock in Gorleben ganz in der Nähe. Aus diesem Grund lädt die Uelzer BI gegen Atomanlagen am 17. März zu einem Vortrag mit dem international anerkannten Gorleben-Experten Mathias Edler (Greenpeace) ein. Seit 2013 entsteht in der Öffentlichkeit zunehmend der Eindruck, Gorleben habe als Standort für das … Diesen Artikel weiterlesen

Bergamt enttäuscht Bürgerinitiativen

Netzwerk der Bürgerinitiativen gegen Fracking und Gasbohren in Nordniedersachsen und Hamburg Pressemitteilung vom 28.02.2014 „Wir wünschen uns wirksamen Schutz der Umwelt und unseres Trinkwassers – auch für unsere Kinder und Enkel!“ Das forderten Vertreter von neun Bürgerinitiativen bei ihrem Gespräch mit dem LBEG (Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie) in Hannover. Stattdessen werden vom LBEG Erlaubnisse an dubiose Firmen vergeben, über deren fachliche Eignung das LBEG schweigt. Wenn diese Firmen Öl- oder Gasvorräte finden, wollen sie bei der Förderung auch riskante Techniken wie Fracking einsetzen, da sind sich die Bürgerinitiativen sicher. Bisher ist auch nicht zu erkennen, wann die Verpressung von giftigem Lagerstättenwasser endlich beendet wird. In dem zweistündigen Gespräch mit den Herren Söntgerath (Ltd. … Diesen Artikel weiterlesen

Schulterschluss: Netzwerk der Bürgerinitiativen gegen Fracking startet in ein frackloses 2014 – Pressemitteilung

Lüneburg, 18.01.2014 – 40 Vertreter der Netzwerks ‘Initiativen gegen Fracking im Norden’ haben sich heute in Lüneburg versammelt. Sie zogen Bilanz über das vergangene Jahr und koordinierten ihre Aktivitäten in den kommenden Monaten. Bereits am 22. Februar wird ein Aktionstag unter dem Motto „Fünf-vor-Fracklos“ bei Bötersen (Rotenburg/Wümme) stattfinden. Auch Gespräche mit der Bergbehörde und dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Lies stehen auf dem Terminkalender. Die Verpressung von giftigem Lagerstättenwasser muss gestoppt werden, die wirtschaftsfreundliche Praxis der Vergabe von Erlaubnissen und Bewilligungen muss korrigiert werden. Das Hauptaugenmerk der Initiativen gegen Fracking in der Metropolregion Hamburg liegt auf der Öffentlichkeitsarbeit. „Da der Koalitionsvertrag kein Fracking-Moratorium vorsieht und auch von Seiten der EU keine Hilfe zu erwarten ist, müssen wir … Diesen Artikel weiterlesen

Auf nach Berlin – Großkundgebung am 30.11.2013 [PM 11/2013]

- „Energiewende retten! Sonne und Wind, statt Fracking, Kohle und Atom“ – In Berlin sind die Koalitionsverhandlungen in vollem Gang – bis Ende November soll der Koalitionsvertrag stehen – aber die bisherigen Absprachen und Ergebnisse lassen in Bezug auf Energiewende und Klimaschutz Böses ahnen. So wird die Rolle fossiler Energien auf Jahre hinaus gesichert, während zugleich der kostengünstige Ausbau der Windenergie an Land gebremst werden soll. Zugleich bleibt weiterhin eine Vielzahl von Unternehmen von einer Beteiligung an der EEG-Umlage ausgenommen, was die Energiewende für Normalbürger weiter verteuern wird. Die Menschen in unserer Region wären von diesen Vereinbarungen besonders betroffen – schließlich leben sie in Nachbarschaft zu einem möglichen Atommüll-Endlager, und mit jeder Verzögerung der Energiewende … Diesen Artikel weiterlesen

The Meadow Festival 2013 in Suderburg – Infostand der BI Uelzen

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The Meadow Festival – Musik nonstop – von Freitag Abend bis Sonntag morgen. In Zirkus-Zelten und unter freiem Himmel. Mitten in der Heide. Kein Mega-Festival-Stress, sondern entspannt, bezahlbar, natürlich und so unkommerziell wie möglich. Alle Informationen zum Festival unter: => www.meadowfestival.de/=> www.facebook.com/meadowfestival Die BI gegen Atomanlagen Uelzen wird wie bereits im letzten Jahr mit einem Infostand auf dem Festival vertreten sein. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen! Zum Motto der Veranstaltung: “Du da draußen… Wenn Du uns hören kannst… Du bist nicht allein! Die Zombie-Task-Force Suderburg hat für sich und ihre Mitstreiter eine sichere Zuflucht gefunden. Fern der Metropolen, die der Apokalyse bereits zum Opfer gefallen sind, errichten wir eine Zelt-Stadt: The Meadow-Festival Back to … Diesen Artikel weiterlesen

“Was wäre wenn…” – Ausstellung im Uelzener Rathaus [PM 04/2013-1]

- PM zur Eröffnung der Ausstellung „Was wäre wenn …“ am 03.04.2013 im Uelzener Rathaus – Was wäre, wenn… Von Mittwoch, den 03. April 2013 bis zum 29.04.2013 zeigt der Gomel-Ausschuss des Kirchenkreises Uelzen auf Initiative der Bürgerinitiative gegen Atomanlagen Uelzen im Foyer des Uelzener Rathauses die Ausstellung „Was wäre wenn…“. Anlass ist der kommende 27. Jahrestag der Reaktorkatastrophen von Tschernobyl am 26.04.1986. In den berührenden Aufnahmen der Ausstellung stellt der bekannte Fotograf und Umweltjournalist Alexander Neureuter Motive aus den verstrahlten Gebieten um den Katastrophen-Reaktor Tschernobyl vergleichbare Szenen aus Norddeutschland gegenüber. So steht zum Beispiel ein menschenleeres Riesenrad in Pripyat einem Riesenrad auf dem Hamburger Dom inmitten fröhlicher Jahrmarktsbesucher gegenüber. Oder einem Foto von einem … Diesen Artikel weiterlesen

Gorleben keinesfalls „erledigt“ [PM 11/2012-1]

- Presseerklärung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen zur Äußerung des niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister zum Endlagerstandort Gorleben vom 28.11.2012 – Nach dem vorläufigen Ausbaustopp durch das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie vom 12. November erklärt nun auch Niedersachsens Ministerpräsident McAllister den Endlagerstandort Gorleben für ungeeignet. Sein Argument: Atommüll müsse rückholbar gelagert werden, womit Salz als „Endlagermedium und damit der Standort Gorleben ohnehin erledigt“ seien. Ist damit alles gut? Müssen die Menschen in unserer Region und darüber hinaus nun nicht mehr befürchten, dass der nachweislich völlig ungeeignete Salzstock Gorleben als Endlager für hochradioaktiven Atommüll missbraucht werden wird? Die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) sieht die Äußerungen McAllisters hingegen vor allem vor dem Hintergrund der … Diesen Artikel weiterlesen

BI Uelzen ruft zur “Krötenwanderung” auf [PM 10/2012-1]

- Presseerklärung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen vom 20.10.2012 – Zu einer Krötenwanderung der etwas anderen Art ruft die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) am Mittwoch, den 31. Oktober 2012 vor der Uelzer Filiale der Deutschen Bank auf. Wie der Ort der Aktion nahe legt, geht es dabei allerdings nicht um die bekannten Vertreter aus der Ordnung der Froschlurche, sondern um – Geld. Spätestens seit der Atomkatastrophe von Fukushima haben auch in Stadt und Kreis Uelzen viele Bürgerinnen und Bürger ihren persönlichen Ausstieg aus der Atomenergie vollzogen, indem sie zu einem Stromanbieter gewechselt sind, der ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energieträgern anbietet. Inzwischen sind es bundesweit bereits über eine Millionen Stromkunden, die auf diese Weise … Diesen Artikel weiterlesen

Bankenwechsel jetzt! Aktion am 31.10. in Uelzen

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Aktion in Uelzen: – Mittwoch, 31.10.2012, 10 Uhr, Wochenmarkt (vor der Deutschen Bank) – Was macht die Bank mit meinem Geld? Banken spekulieren mit Nahrungsmitteln und riskieren so den Hunger von Millionen, um Profite zu erwirtschaften. Kriege werden geführt mit Waffen, die dank der Rüstungsinvestitionen von Großbanken gebaut und gehandelt werden. Deutschland steigt aus der Atomenergie aus und deutsche Banken finanzieren munter den Bau von Atomkraftwerken an anderen Orten der Welt. JedeR kann selbst entscheiden, ob das eigene Geld für Geschäfte eingesetzt wird, bei denen Menschenrechte und Umweltschutz mit Füßen getreten werden oder nicht. Das Bankwechselbündnis ruft dazu auf, mit allen Konten von den Großbanken wegzugehen. Wir informieren über die miesen Geschäfte der Banken, über … Diesen Artikel weiterlesen

Erneuter MOX-Transport Mitte November durch Niedersachsen

Protestaufruf regionaler Aktionsgruppen im Umfeld des AKW Grohnde Mitte November 2012 rollt der 2. MOX-Plutonium-Atomtransport durch Niedersachen! In wenigen Tagen kommt der zweite plutoniumhaltige Mischoxid-Transport (MOX) aus dem Atomkomplex Sellafield. Per Atom-Fähre geht’s über Nordenham weiter mit zwei LKWs in das Atomkraftwerk Grohnde. Der Atomspediteur „Nuclear Cargo Service“ (Hanau) wurde vom Energiekonzern EON beauftragt die MOX-Brennelemente zum AKW Grohnde bei Hameln zu transportieren. Mit dem Plutonium der insgesamt 16 MOX-Bennelemente können bis zu 30 bis 50 Atombomben gebaut werden! Sollte Plutonium bei einem Unfall auf den niedersächsischen Straßen und Autobahnen frei werden, kann schon ein Millionstel Gramm eingeatmet Krebs auslösen oder tödlich wirken. Nach der Genehmigung müssen die MOX-Behälter lediglich eine halbe Stunde einen Brand … Diesen Artikel weiterlesen

Hier Party, dort Salsa – Gorleben-Protest mit Blockaden

Elbe-Jeetzel-Zeitung berichtet über Gorleben-Proteste vom 29.09.2012 http://www.ejz.de/index.php?&kat=50&artikel=110143332&red=28&ausgabe= Fotos: Bernd Ebeling

Das Ding am Deich – Kinovorführung am 10.10.2012 in Uelzen

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Central Theater und BI Uelzen zeigen den Film DAS DING AM DEICH 10. Oktober 2012, 17.45 und 20.15 Uhr, Central Theater Uelzen Nach Rücksprache mit Frau Böhm vom Central Theater kann der Film im Zeitraum vom 4. bis 10. Oktober auch vormittags für Schulklassen gezeigt werden, dazu bitte direkt mit Frau Böhm Kontakt aufnehmen, Tel. 0581 2509 oder central-theater@online.de Anfang der 1970er Jahre versetzten die Pläne zum Bau eines Atomkraftwerks die Bewohner der kleinen Elbgemeinde Brokdorf in Aufruhr. Es folgten große Proteste, die den Ort spalteten und die Republik 13 Jahre lang in Atem hielten. 1986, kurz nach dem Super-GAU von Tschernobyl, ging das AKW ans Netz. Es wurde ruhig in der Marsch, und nur … Diesen Artikel weiterlesen

Infoveranstaltung in Lüneburg: Tägliche Atomtransporte

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Infoveranstaltung in Lüneburg: Tägliche Atomtransporte – Die Atomgefahr rollt immer noch – 2012 gibt es im Gegensatz zu den vergangenen Jahren keinen Castortransport ins Zwischenlager Gorleben. Dennoch ist auf Niedersachsens Straßen immer wieder radioaktiver Atommüll unterwegs. Am 26.09.12 um 20 Uhr lädt das Jugendumweltnetzwerk Niedersachsen (JANUN) zu einem Vortrag über diese Problematik ein. Bernd Ebeling – Mitglied der Bürgerinitiative gegen Atomanlagen Uelzen – informiert über die weniger bekannten Transportrouten zur See, auf der Straße und auf der Schiene sowie über damit verbundenen Risiken. Die Veranstaltung findet im Infocafe Anna&Arthur (Katzenstraße 2) statt. Ab 19Uhr gibt es eine Vokü. Der Eintritt ist frei. Zum Betrieb der Atomkraftwerke ist eine Vielzahl von Transporten radioaktiver Stoffe zwischen diesen … Diesen Artikel weiterlesen

Wendländische Atomkraftgegner besuchten Fukushima – Veranstaltung in Uelzen [PM 08/2012-1]

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Angst und Schrecken in Japan: Wendländische Atomkraftgegner besuchten Fukushima und sind erschüttert über die dortigen Zustände – Veranstaltung zum Fukushima-GAU und den Folgen am 19. September 2012 in Uelzen – Vor einem Jahr brach in der Gorleben-Debatte ein verwirrender Streit aus. Es ging um den bizarren Zwist darüber, ob der Grenzwert von 0,3 Millisievert zusätzlicher radio-aktiver Strahlung pro Jahr um das atomare Zwischenlager eingehalten wird oder nicht. Er ist bis heute nicht geklärt. Die Ärzteschaft in Japan dagegen habe nach dem GAU in Fukushima empfohlen, den dortigen Grenzwert auf 100 Millisievert pro Jahr hochzu-schrauben – das über 300-fache von dem, was in Gorleben als Grenzwert gilt. Entsetzt berichten Kerstin Rudek und Lennart Müller nach ihrem … Diesen Artikel weiterlesen

The Meadow Festival 2012 in Suderburg – Infostand und Castorfilme

Am 12.05.2012 verwandelt sich eine kleine Blumenwiese in der Lüneburger Heide für einen Tag und eine Nacht in ein Festivalgelände! Das Meadow Festival in Suderburg! KURZ und KNAPP Auf zwei Bühnen erwarten euch elf Bands mit insgesamt zehn Stunden Live Musik! Ab ca. 0:00 Uhr DJ`s auf 2 Floors. Dancehall und Balkanbeats an der Nebenbühne und Electro / Minimal und Psytrance im Zirkuszelt! Einlass 13:30 Uhr Beginn 14:00 Uhr Das Konzept Zum ersten Mal findet in diesem Jahr in der Gemeinde Suderburg das Meadow Festival statt! Mit besonderem Ambiente, zwei Bühnen und einem ‘Kino-Bereich’ will das Meadow-Festival nicht nur etwas besonderes bieten, sondern mit Informationsständen und anderen interaktiven Beiträgen auf den bewussten Umgang mit natürlichen … Diesen Artikel weiterlesen

Prozessauftakt zur Ankettaktion bei Lubmin 2010 – Solidaritätserklärung

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Die Bürgerinitiative gegen Atomanlagen Uelzen erklärt sich mit den beiden Robin-Wood-Aktivisten solidarisch, denen zur Last gelegt wird, im Rahmen des Castor-Transport nach Lubmin im Dezember 2010 den Transportzug gestoppt zu haben. Wir verurteilen aufs Schärfste den Versuch, den friedlichen Protest der beiden gegen den Weiterbetrieb von AKWs und die damit verbundenen Atommülltransporte zu kriminalisieren und sagen deutlich: Ihr Protest ist auch unser Protest! Vor dem Hintergrund der Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima, der noch immer ungeklärten Atommüll-Endlagerfrage und der zahllosen Störfälle, die auch bei uns den «Normalbetrieb» von AKWs begleiten, betrachten wir den Weiterbetrieb von Atomkraftanlagen als einen permanenten und gewissenlosen Angriff auf Mensch und Natur. Den Widerstand gegen die Atomindustrie betrachten wir darum nicht … Diesen Artikel weiterlesen

Castor 2011 Screening – Kinofilm im Central Theater – Gorleben-Demo [PM 04/2012-1]

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XXX Veranstaltung zu CASTOR 2011 am 23. April 2012 in Uelzen XXXXXX Tschernobyl-Kino am 25. April 2012 in Uelzen XXXXXX Groß-Demonstration am 28. April 2012 in Gorleben XXX Castor 2011 Screening – Filme von und für den Widerstand 23. April 2012 | 19.00 Uhr | Selbstorganisiertes Zentrum (SoZ) in der Ringstr. 27 b: graswurzel.tv präsentiert Videoclips vom Castor-Transport 2011 von La Hague nach Gorleben. Mehr als 126 Stunden, vom 23. – 28. November 2011, war der 13. Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage in La Hague zum Zwischenlager Gorleben unterwegs. Entlang der gesamten Transportstrecke kam es zu vielzähligen Aktionen gegen den von Vielen als unsinnig und gefährlich eingestuften Transport. Das alternative Medienprojekt „graswurzel.tv“ … Diesen Artikel weiterlesen

Solidarität mit den Blockierer_innen – Nachspiel zum CASTOR 2010

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Castorblockade bei Dalle im November 2010 Der Castortransport 2010 nach Gorleben war bisher einer der teuersten und aufwändigsten Atommülltransporte aller Zeiten. Zahlreiche und kreative Aktionen von Atomkraftgegner-innen sorgten für kräftige Stöungen des Versuchs, den strahlenden Schrott still und heimlich einer Pseudo-Entsorgung zuzuführen. So auch die Gleisblockade am 07.11.2010 in Dalle bei Celle, an der sich mehrere unabhängige Aktivist-innen beteiligten. Einige von ihnen ketteten sich mit Stahlrohren an die Schienen. Fü circa drei Stunden stand der Castortransport still. Angesichts der zahlreichen vertuschten Beinahe-Katastrophen, der Häufung von Leukämiefällen im Umkreis der Atomkraftwerke, der Strahlenverseuchung der Menschen in Uranabbaugebieten und der weiterhin ungeklärten Endlagerung des hochradioaktiven Mülls für Hunderttausende von Jahren wollten die Aktivist_innen diese entschiedene Form des … Diesen Artikel weiterlesen

Veranstaltungen zum ersten Fukushima Jahrestag [PM 03/2012-1]

Veranstaltung zu Fukushima und den Folgen am 6. März 2012 in Uelzen Vor fast genau einem Jahr explodierten die Reaktorblöcke des AKW Fukushima. In den meisten Medien fokussiert sich heute die Berichterstattung auf die technischen Details der Havarie. Doch weit über das Kraftwerksgelände hinaus hat die japanische Gesellschaft mit den dramatischen Folgen dieses “Unfalls” zu kämpfen. Auf Einladung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) wird Lennart Müller, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg über die Konsequenzen berichten, welche viele Japaner aus dieser Situation gezogen haben. Die Veranstaltung findet am 6. März 2012 um 19.30 Uhr im Neuen Schauspielhaus, An der Rosenmauer in Uelzen statt. Lennart Müller war im Januar 2012 in Japan, hat vor Ort mit vielen … Diesen Artikel weiterlesen

Solidarität mit japanischer Anti-Atom-Bewegung zeigen [PM 02/2012-1]

Mahnwache am 11. Februar in Uelzen: Solidarität mit japanischer Anti-Atom-Bewegung zeigen BI Uelzen erinnert an ungelöste Probleme der Atomkraftnutzung Der 11. März 2012 ist der erste Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima. In Japan selbst soll an diesem Datum nicht die Atompolitik, sondern die Trauer um die Opfer des Tsunami im Mittelpunkt stehen. Die japanische Anti-Atom-Bewegung hat deswegen für den 11. Februar zu Großdemonstrationen in ganz Japan aufgerufen. Um der Solidarität mit den Menschen in Japan Ausdruck zu verleihen, gibt es zugleich an mehr als 130 Orten in Deutschland Mahnwachen. Die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) hat für den 11. Februar, um 12 Uhr in der Uelzener Fußgängerzone/Ecke Achterstraße eine Mahnwache angemeldet. Dort wird es … Diesen Artikel weiterlesen

CASTOR-Gegner laden zum Nachbereitungstreffen ein

Zu einem öffentlichen Nachbereitungstreffen CASTOR 2011 lädt die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen alle Interessierten ein. Am 5. Dezember um 19 Uhr beginnt das Treffen im Martin-Luther-Haus (schräg gegenüber der St.Marien-Kirche). Zunächst wird es einen Überblick über die Aktionen im Landkreis Uelzen und die Geschehnisse bei den CASTOR-Stops in Ramelsloh/Kreis Harburg, Radbruch/Kreis Lüneburg und bei Aljarn geben. Anschließend können die Teilnehmenden über die Erlebnisse (CASTOR schottern in der Göhrde, Widersetzen in Harlingen und Hitzacker, Esso-Wiese Dannenberg, Aktionen der Bäuerlichen Notgemeinschaft, Greenpeace, Laase und Xtausend mal quer in Gorleben) Wendland berichten. Was wurde wahrgenommen, was war positiv und negativ, was sollte verbessert werden? Abschließend gibt die BI Uelzen einen Überblick über die nächsten regionalen Aktivitäten.

CASTOR-Proteste im Landkreis Uelzen erfolgreich – Transport weicht aus [PM 11/2011-5]

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Aufgrund der Proteste im Landkreis Uelzen hat der CASTOR-Transport einen Umweg auf dem Weg zum Zwischenlager Gorleben genommen. Nachdem der CASTOR-Transport bei Hannover umgeleitet wurde, fuhren 80 Menschen zur sogenannten Nord-Strecke (Verden / Aller, Rotenburg / Wümme, Buchholz / Nordheide, Rangierbahnhof Maschen) nach Ramelsloh. „Damit wurden die Resolutionen hiesiger Kommunalparlamente (Kreistag, Stadtrat Uelzen und Samtgemeinderat Bad Bevensen), dass der Transport wegen seiner gefährlichen Strahlenfracht nicht durch den Landkreis Uelzen rollen dürfe, durch unsere Aktionen in die Tat umgesetzt. Weiterhin unterstreichen wir die Rechtmäßigkeit unserer Taten zivilen Ungehorsams. Wir gehen davon aus, dass Gerichte im Nachhinein den Klagen stattgeben werden, dass der CASTOR-Transport illegal durchgeführt wurde“, resümiert Henner Schlichting von der BI Uelzen. Bei der Aktion … Diesen Artikel weiterlesen

CASTOR-STOP Ramelsloh – Kritik an Polizei-Hundestaffel [PM 11/2011-4]

Pressemitteilung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen)vom 26. November, Stand 20.32 Uhr Aktivisten vom CASTOR-Brennpunkt Klein Bünstorf/Bad Bevensen haben heute den Skandal-Transport in Ramelsloh/Landkreis Harburg zweimal gestoppt. Nachdem der CASTOR-Transport wegen der massiven Proteste im Landkreis Uelzen umgeleitet wurde, fuhren 80 Menschen zur sogenannten Nord-Route (Verden/Aller, Rotenburg/Wümme, Buchholz/Nordheide, Rangierbahnhof Maschen) nach Ramelsloh. Dort gelangten trotz großem Polizei-Aufgebot 40 Menschen an mehreren Punkten neben den Gleiskörper der Güterumfahrung Buchholz/Nordheide zum Rangierbahnhof Maschen. Die Gleise wurde nicht betreten. Die eintreffenden Polizisten betraten die Schienen woraufhin der Zugverkehr eingestellt wurde. Gleich darauf kam es zu einer unschönen Szene durch eine niedersächsiche Polizei-Hundestaffel. Sechs Polizisten mit Hunden ohne Maulkorb gingen die Menschen an, dabei wurde ein Familienvater aus … Diesen Artikel weiterlesen

Legal-Team: Rechtsbrüche und Gewalt bestimmen weiterhin den Polizeialltag rund um den Castortransport

Journalistin bei Göttingen durch Polizeihund verletzt. Viele verletzte Demonstranten durch Polizeigewalt. Einschränkung der Versammlungsfreiheit und rechtswidrige Kontrollstellen. Mediziner und Rechtsanwälte in ihrer Tätigkeit behindert. Rechtsanwälte kritisieren das Vorgehen der Polizei hart. Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte des Legal-Teams berichten von erschreckenden Rechtsbrüchen durch die Polizei. In Göttingen wurde eine Journalistin von „Graswurzel-TV“ von einem Polizeihund gebissen und so schwer verletzt, dass nach der Behandlung durch einen Sanitäter noch ein Arzt hinzugezogen werden musste. Zuvor ließ die Polizei in der Nacht auf Samstag die Situation in Metzingen erneut eskalieren. Auf eine friedliche Blockade der Landstraße reagierten Polizeieinheiten mit Wasserwerfer- und Schlagstockeinsatz. Ein örtlicher Landwirt wurde auf seinem eigenen Grundstück ohne Grund von der Polizei mit Pfefferspray angegriffen. … Diesen Artikel weiterlesen

Neustart bei der Endlagersuche? – Pressemitteilung der Gruppe “Schulterschluss”

Die „weiße Landkarte“ hat bereits einen dicken dunklen Punkt: Gorleben Bundesumweltminister Röttgen hat eine „ergebnisoffen Suche“ nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll angekündigt, eine „weiße Landkarte“. Wenn die Bundesregierung den Salzstock Gorleben jedoch im so genannten Topf der möglichen Endlagerstandorte lässt, kann es keine ergebnisoffene Standortsuche in der Bundesrepublik geben. Dafür gibt es geologische, politische und gesellschaftliche Gründe. Der Schulterschluss, alle Parteien außer der CDU im Kreistag Lüchow-Dannenberg, und die Umweltgruppen erklären: Grund 1: Gorleben ist geologisch ungeignet. Seit Abschluss der obertägigen Erkundung des Salzstocks Gorleben von 1979 – 1981 ist klar, dass Grundwasser direkt auf dem Salzstock liegt. Damit kann der Salzstock ein wichtiges Sicherheitskriterium, das Mehrbarrierensystem, nicht erfüllen. Bei der so genannten untertägigen … Diesen Artikel weiterlesen

Schienenspaziergang und Laternenumzug im LK Uelzen

Den Auftakt der CASTOR-Aktionen im Landkreis Uelzen bildeten am Donnerstag den 24.11.2011 ein Laternenumzug in Suderburg sowie ein Schienenspaziergang bei Klein Bünstorf. Laternenumzug in Suderburg Gegen 17:30 Uhr fand in Suderburg ein Laternenumzug mit ca. 100 TeilnehmerInnen und 2 Traktoren statt. Von der Ostfalia Hochschule über die Bahnhofstraße zum Bahnhofsvorplatz konnte eine stimmungsvolle Demo mit Fackeln, Laternen und Blaulicht realisiert werden, die ihren Abschluss nach einer Kundgebung am Bahnhofsvorplatz auf dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Camp bei warmer Suppe, heißen Getränken und flotter Musik fand. Schienenspaziergang bei Klein Bünstorf In der Nähe des Camps in Klein Bünstorf bei Bad Bevensen gingen gegen 21:00 Uhr Menschen neben den Schienen spazieren und riefen damit einen Großeinsatz der … Diesen Artikel weiterlesen

CASTOR-Protestaktionen im Landkreis Uelzen gestartet [PM 11/2011-3]

Heute 17.30 Uhr Demonstration mit Laternen-Umzug unter dem Motto “CASTOR kommt – Wir stellen uns quer” in Suderburg. Die CASTOR-Gegner werden sich vor der Hochschule Ostfalia in der Herbert-Meyer-Str. (29556 Suderburg) treffen. Von dort Demo-Zug u. a. mit Treckern über 1,5 km zum Bahnhof an der möglichen CASTOR-Transportstrecke. Gegen 18.30 wird direkt am Suderburger Bahnhof eine Kundgebung mit Live-Musik und Feuershow stattfinden. Bereits seit gestern ist die Dauermahnwache ca. 150 m vom Bahnhof eingerichtet. In zwei beheizten Zelten gibt es warme Getränke und Verpflegung und natürlich die neuesten Information. Presse-Ansprechpartner für diese Aktion heute Dr. Jürgen Wrede, 0160 6951414 und Philip Gieleßen 0172 4555912 von der Aktionsgruppe Suderburg. Ein zweiter Anlaufpunkt für Atomkraftgegner ist in … Diesen Artikel weiterlesen

Presseerklärung der BI Uelzen zum Verbot des „Castor-Camps“ bei Dumsdorf

Mit Befremden haben wir zur Kenntnis genommen, dass der Landkreis Lüneburg das „Castor-Camp“ bei Dumstorf verbieten will. Die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen betrachtet dies als eine nicht hinnehmbare Einschränkung unserer Grundrechte auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung. Die Beteiligung von Menschen aus allen Teilen der Bundesrepublik an den Protesten gegen den bevorstehenden Castor-Transport ist Ausdruck der Tatsache, dass der Widerstand gegen die bestehenden und geplanten Atomanlagen bei Gorleben Teil der bundesweiten Auseinandersetzung gegen die verfehlte Atompolitik der Bundesregierung ist. Camps sind Rückzugs- und Erholungsorte für alle Menschen, die ihrem entschlossenen Widerstand gegen diese Politik im Allgemeinen und den bevorstehenden Castor-Transport im Besonderen Ausdruck verleihen wollen und daher unverzichtbarer Bestandteil dieses Protests. Nicht die protestierenden Menschen sind … Diesen Artikel weiterlesen

Aktionstraining für den CASTOR-Transport in Uelzen

Am 19. November 2011 von 12 – 16 Uhr fand in den Räumen der St.-Petri-Gemeinde in Uelzen ein von der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen organisiertes Aktionstraining zur Vorbereitung auf Aktionen während des bevorstehenden CASTOR-Transportes statt. Inhaltlich thematisiert wurden bspw. basisdemokratische Entscheidungsfindung, Umgang mit Angst und Wut, das Hinkommen zur Blockade und Verhalten bei polizeilicher Räumung sowie rechtliche Fragen. Ein derartiges Aktionstraining gibt damit das Handwerkszeug, um selbstverantwortlich handeln zu können. Neben praktischer Informationsvermittlung ist es ein Hauptbestandteil, selbst zu üben. Berichterstattung: Kurzbericht des NDR (Hallo Niedersachen) vom 19. November 2011. 21.11.2011 Gewaltfrei gegen gefährliche Fracht – Training für den Castor-Transport: Teilnehmer üben Sitzblockaden im Gemeindehaus von St. Petri 17.11.2011 Sitzblockade im Schatten des Altars – … Diesen Artikel weiterlesen

CASTOR-Transport ist gestartet – Atomkraftgegner machen Aktionstraining

Pressemitteilung der BI gegen Atomanlagen Der Castor-Transport zum Zwischenlager Gorleben hat begonnen. Am gestrigen Montagabend (14. Nov.) wurde per LKW der erste von elf Atommüllbehälter aus der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague zum 20 km entfernten Güterbahnhof Valognes gebracht. Dort soll der Zug vermutlich am 24.11. um 14.20 Uhr starten. Auf dem Güterbahnhof werden die Behälter zu einem Zug zusammengestellt, der von zwei Loks gezogen, zwei weiteren geschoben wird und neben den Castoren mehrere Personenwaggons für Polizei und Material enthält. Der Zug soll am Freitag, 25.11. gegen Mittag die deutsche Grenze erreichen und seine Fahrt von dort quer durch Deutschland nach Dannenberg fortsetzen. Am 26.11. findet nahe des Verladekrans in Dannenberg die große Auftaktkundgebung statt. Sollte der … Diesen Artikel weiterlesen

“Gegen den Strom – Atomausstieg sieht anders aus” – Demobericht

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Am späten Vormittag des 12. Novembers demonstrierten ca. 200 Menschen in Uelzen unter dem Motto “Gegen den Strom – Atomausstieg sieht anders aus”. Gründe sahen sie hierfür genug: Genannt wurden beispielsweise die Durchführung des CASTOR-Transports ins Zwischenlager bei Gorleben trotz erhöhter Strahlenwerte (-1- / -2-), die geplante Bürgschaft für ein Atomkraftwerk in Brasilien oder der unbefristete Fortbestand von Anlagen zur Kernbrennstofferzeugung und zum Kraftwerksbau – wie z.B. die Urananreichungsanlage in Gronau. All dies sind Sachverhalte, die den Teilnehmenden Anlass geben, auch weiterhin für den Ausstieg aus der Kernenergie und einen verantwortungsvollen Umgang mit den radioaktiven Reststoffen der Kernenergienutzung zu demonstrieren. Die Aufrichtigkeit des “Atomausstiegs” der Bundesregierung wurde vor diesem Hintergrund von den Anwesenden grundsätzlich in … Diesen Artikel weiterlesen

“Wir kommen zum Zug” – CASTOR-Aktion im LK Lüneburg

Unter dem Motto: „Wir kommen zum Zug – Wir stoppen den Castor vor Lüneburg“ wollen Lüneburger Aktionsgruppen (Castor Plenum Lüneburg) eine Menschenblockade auf der Castor Transportstrecke zwischen Uelzen und Winsen durchführen. Zitate über die geplante Lüneburger Aktion: „Wenn wir die Gleise betreten, sind wir uns der Gefahren bewusst. Während unserer Blockade handeln wir besonnen und achten aufeinander. Diese Aktion verlangt viel von uns. Wir müssen uns gut vorbereiten und an unsere Absprachen halten. Wir beginnen unsere Blockade erst, wenn die Strecke gesichert ist.“ „So geht es: Wenn die Züge stehen, bilden wir auf den Gleisen der Transport- strecke eine Menschenblockade zwischen Uelzen und Winsen/Luhe d.h. auf der Strecke Hamburg-Hannover.“ Wir kommen zum Zug! Du auch? … Diesen Artikel weiterlesen

“ja: wir stören.” – BI Uelzen unterzeichnet gemeinsame Aktionsgruppenerklärung

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Wenn im November zum dreizehnten Mal ein Castorzug von LaHague ins Wendland rollt, dann werden die Aktions- und Protesttage zum Kristallisationspunkt einer Bewegung, die noch lange nicht da ist, wo andere sie sehen (wollen): am Ziel ihrer Träume? Nö. Am Ende ihrer Kraft? Das glaubt mal bloß nicht! Konsens – von wegen! Die Politik feiert ihren „Atomausstieg“ und hofft, ein unbequemes Thema los zu sein. 8 AKWs sind vom Netz. Die Freude darüber vernebelt aber nicht unseren klaren Blick: Nein – eine logische Konsequenz aus den Ereignissen in Fukushima oder gar ein grundlegender Wandel der Energiepolitik ist dieser „Atomausstieg“ nicht! Nein – dieser „Konsens“ kann nicht unserer sein! Fukushima hat vor Augen geführt: Atomkraft ist … Diesen Artikel weiterlesen

Demonstration “CASTOR stoppen” am 12. November in Uelzen

Pressemitteilung der BI gegen Atomanlagen Uelzen Die Jugendantifa Uelzen und die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) rufen gemeinsam zur Demonstration „CASTOR stoppen“ am 12. November in Uelzen auf. In zweieinhalb Wochen wird der 13. CASTOR-Transport zum Zwischenlager Gorleben im französischen Valognes starten, die Abfahrt ist auf den 24. November 2011 terminiert. „Recherchen von contrAtom haben ergeben, dass wenn der CASTOR-Transport im französischen Valognes am 24. November um ca. 12.30 Uhr startet mit einer Ankunftszeit im Landkreis Uelzen ab dem späten Freitagabend am 25. November zu rechnen sei“, so Verena Görke von der BI Uelzen. „Die Vorbereitungen und die Unterstützung der Protestaktionen laufen auf Hochtouren, so erreichen uns fast täglich Essens- und Getränkespenden. Für viele … Diesen Artikel weiterlesen

CASTOR-Aktionstag im Landkreis Uelzen war voller Erfolg

CAT - Suderburg

Um Punkt 12 Uhr am 29. Oktober starteten gleichzeitig an den Bahnhöfen Bienenbüttel, Suderburg und Uelzen im Rahmen des bundesweiten CASTOR-Aktionstag Protestkundgebungen. Bundesweit demonstrierten ca. 6.000 Menschen in 60 Orten gegen die ungelöste Lagerung von Atommüll. Warmlaufen in Uelzen In knapp vier Wochen werde der nächste CASTOR-Transport von Valognes/Frankreich zum Zwischenlager Gorleben erwartet. Damit habe die heiße Protest-Phase begonnen. Die BI Uelzen verkündete vor 120 Menschen am Hundertwasserbahnhof Uelzen ein neues Aktions-Konzept: 300 Menschen werden sich am Bahnhof Suderburg QUERSTELLEN. Überall in den Dörfern und Städten zwischen Suderburg und Bienenbüttel wollen Menschen gegen den CASTOR-Transport demonstrieren. Der Aktionstag war vorerst ein Warmlaufen. Am 8. November findet in der Hochschule Ostfalia in Suderburg ab 18.30 Uhr … Diesen Artikel weiterlesen

CASTOR-Aktionstag am 29. Oktober in Uelzen – Heiße Phase vor Transport beginnt

Pressemitteilung der BI gegen Atomanlagen Uelzen Ende Oktober beginnt die heiße Phase der Proteste und Veranstaltungen in der hiesigen Region im Vorfeld des für das 1. Adventswochenende geplanten CASTOR-Transportes in das Zwischenlager Gorleben. Bundesweit findet am 29. Oktober ein CASTOR-Aktionstag statt. In vielen Städten und Dörfern werden an diesem Tag Protestaktionen ab 12 Uhr stattfinden, so auch auf dem Vorplatz des Hundertwasser-Bahnhofes in Uelzen. Ebenso wie der Samtgemeinderat von Bad Bevensen, der Stadtrat von Uelzen und der Kreistag des Landkreises Uelzen lehnt die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen den gefährlichen Atommülltransport durch den Landkreis Uelzen zum Zwischenlager ab. Nach Auffassung der BI Uelzen ist der Salzstock Gorleben zur Lagerung von Atommüll ungeeignet. Die Leichtbauhalle zur Aufbewahrung … Diesen Artikel weiterlesen

Infoveranstaltung in Uelzen zu den aktuellen Entwicklungen in Gorleben

Pressemitteilung der BI gegen Atomanlagen Uelzen Informationsveranstaltung zu den aktuellen Entwicklungen in Gorleben am kommenden Dienstag, 11. Oktober um 19 Uhr im Gemeindehaus der St. Petri Kirche in der Osterstraße in Uelzen In den letzten Monaten kommt der Atomstandort Gorleben nicht zur Ruhe. Immer mehr neue Fakten werden bekannt, welche den Standort und die Lösung der Atommüllproblematik insgesamt in Frage stellen. Im Umkreis von 35 Kilometern um Gorleben werden seit Beginn der Einlagerung von hochradioaktivem Atommüll in das oberirdische Zwischenlager weniger Mädchen geboren. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt. Bis Ende des Jahres will Bundesumweltminister Norbert Röttgen, CDU ein neues Endlagersuchgesetz vorlegen. Gleichzeitig lässt er Gorleben im 3-Schicht-Betrieb weiter erkunden und strickt mit der … Diesen Artikel weiterlesen

Achtung Strahlung! Gorleben erneut blockiert

Gorleben365 - Blockade

Die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) hat gestern im Rahmen von www.gorleben365.de die Hauptzufahrt zum Salzstock Gorleben blockiert. Mit einem “Spanischer Vorhang” verschleierten Aktivisten den Anblick auf das Bergwerk, den sogenannten Schwarzbau. “Von der Nichteignung des Salzstockes Gorleben für die Lagerung von Atommüll überzeugt haben wir im Ausland nach Lösungen gesucht, wie der Salzstock zukünftig zu nutzen wäre”, so Bernd Ebeling von der BI Uelzen. Fündig wurde die BI Uelzen im rumänischen Transsylvanien, dem Städtchen Turda. Der Salzstock wird dort erfolgreich als Freizeitpark betrieben. Für Groß und Klein wird einiges geboten: Konzerte, Historie des Salzabbaus, Sicherungsmaßnahmen, Kegelbahn, Riesenrad, Billiard, Tischtennis, Minigolf, Basketball und ein Spielplatz. Wie für einen Salzstock üblich gibt es in Turda … Diesen Artikel weiterlesen

Verschleierung in Gorleben und bei CASTOR; Abfahrtstermin in Frankreich wahrscheinlich der 24. November 2011; Blockadeaktion am 24. September 2011 in Gorleben

Pressemitteilung der BI gegen Atomanlagen Uelzen Unabhängig vom Strahlen-Skandal in der CASTOR-Halle des Zwischenlagers Gorleben und den ausstehenden Meßwerten laufen die Vorbereitungen der Polizei seit Monaten auf Hochtouren. Um den genauen Transport-Termin wird mal wieder ein Staatsgeheimnis gemacht. Schaut man hinter den Schleier des Transport-Termins ist ein Zeitfenster von der 2. November-Hälfte bis in die 1. Dezemberwoche nach Auskunft der Lüchower Polizei genannt worden. Die Bundespolizei in Uelzen hat wieder die Gesamt-Koordination für die Logistik der Schienenstrecke von der deutsch-französischen Grenze bis zum CASTOR-Verladekran in Dannenberg in ihren Händen. Auf telefonische Anfrage bei der Uelzener Bundespolizei soll der CASTOR-Transport am Donnerstag, 24. November 2011 in Frankreich starten. Das wäre ein Tag früher als bei den … Diesen Artikel weiterlesen

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