<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BürgerInneninitative gegen Atomanlagen Uelzen</title>
	<atom:link href="http://www.bi-uelzen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bi-uelzen.de</link>
	<description>Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 23:05:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Japan sagt Danke! Grußwort und Solidaritätsbekundung</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/02/japan-sagt-danke-gruswort-und-solidaritatsbekundung/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2012/02/japan-sagt-danke-gruswort-und-solidaritatsbekundung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1422</guid>
		<description><![CDATA[An alle UnterstützerInnen der Fukushima-Mahnwachen Wir bedanken uns von ganzem Herzen für die Ihre Solidarität im Kampf für den Atomausstieg und die Wende in der Energiepolitik. Am 11. März jährt sich die Naturkatastrophe im Nordosten Japans und das darauf folgende nukleare Desaster in Fukushima Daiichi. Die brutale Katastrophe von Fukushima hat große Mengen an Radioaktivität freigesetzt, vielen Menschen ihre Lebensgrundlage und Glück geraubt und die japanische Gesellschaft nachhaltig getroffen. Der Schaden für Natur und Umwelt ist unermesslich groß und die &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/02/japan-sagt-danke-gruswort-und-solidaritatsbekundung/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>An alle UnterstützerInnen der Fukushima-Mahnwachen</b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"> Wir bedanken uns von ganzem Herzen für die Ihre Solidarität im Kampf für den Atomausstieg und die Wende in der Energiepolitik. Am 11. März jährt sich die Naturkatastrophe im Nordosten Japans und das darauf folgende nukleare Desaster in Fukushima Daiichi. Die brutale Katastrophe von Fukushima hat große Mengen an Radioaktivität freigesetzt, vielen Menschen ihre Lebensgrundlage und Glück geraubt und die japanische Gesellschaft nachhaltig getroffen. Der Schaden für Natur und Umwelt ist unermesslich groß und die Katastrophe ist gegenwärtig immer noch nicht unter Kontrolle. Angesichts der noch unabsehbaren langfristigen Folgen leben wir Menschen in Japan in großer Unsicherheit und Angst vor gesundheitlichen Schäden. Eine solches Unglück darf sich nie und nirgendwo ein zweites Mal wiederholen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"> Um den Atomausstieg und die Wende hin zu einer auf regenerativen Energien beruhenden Gesellschaft zu bewerkstelligen, sind wir verpflichtet unsere Stimmen laut und deutlich zu erheben. Viele Bürger planen und beteiligen sich in ganz Japan an Versammlungen und Protesten gegen die Atomenergie, verbunden durch die Überzeugung: „Wir brauchen keine Atomenergie“. Es gilt, kontinuierlich und unaufhörlich diese Überzeugung kundzutun.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wir hoffen weiter auf Ihre engagierte Solidarität und Ihre wichtige Rolle in diesem Kampf. Wir werden weiter für den Erfolg unserer Proteste kämpfen und nicht aufgeben.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Im Gefühl großer Solidarität grüßen Sie alle Mitglieder des Organisationskomitees von <br />„Sayonara Nukes 10 Million People`s Action“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2012/02/japan-sagt-danke-gruswort-und-solidaritatsbekundung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solidarität mit japanischer Anti-Atom-Bewegung zeigen [PM 02/2012-1]</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/02/solidaritat-mit-japanischer-anti-atom-bewegung-zeigen-pm-022012-1/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2012/02/solidaritat-mit-japanischer-anti-atom-bewegung-zeigen-pm-022012-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1410</guid>
		<description><![CDATA[Mahnwache am 11. Februar in Uelzen: Solidarität mit japanischer Anti-Atom-Bewegung zeigen BI Uelzen erinnert an ungelöste Probleme der Atomkraftnutzung Der 11. März 2012 ist der erste Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima. In Japan selbst soll an diesem Datum nicht die Atompolitik, sondern die Trauer um die Opfer des Tsunami im Mittelpunkt stehen. Die japanische Anti-Atom-Bewegung hat deswegen für den 11. Februar zu Großdemonstrationen in ganz Japan aufgerufen. Um der Solidarität mit den Menschen in Japan Ausdruck zu verleihen, gibt es &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/02/solidaritat-mit-japanischer-anti-atom-bewegung-zeigen-pm-022012-1/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Mahnwache am 11. Februar in Uelzen:<br />
Solidarität mit japanischer Anti-Atom-Bewegung zeigen<br />
BI Uelzen erinnert an ungelöste Probleme der Atomkraftnutzung</b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
Der 11. März 2012 ist der erste Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima. In Japan selbst soll an diesem Datum nicht die Atompolitik, sondern die Trauer um die Opfer des Tsunami im Mittelpunkt stehen.<br />
Die japanische Anti-Atom-Bewegung hat deswegen für den 11. Februar zu Großdemonstrationen in ganz Japan aufgerufen. Um der Solidarität mit den Menschen in Japan Ausdruck zu verleihen, gibt es zugleich an mehr als 130 Orten in Deutschland Mahnwachen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) hat für den 11. Februar, um 12 Uhr in der Uelzener Fußgängerzone/Ecke Achterstraße eine Mahnwache angemeldet. Dort wird es neben der Erinnerung an die Katastrophe in Fukushima auch Ankündigungen für Veranstaltungen am 11. März und Informationen zur aktuellen Lage um den Salzstock Gorleben geben.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Solange Anlagen wie jene im westfälischen Gronau (Urananreicherung) und im niedersächischen Lingen (Brennelementefabrik)  weltweit Atomkraftwerke beliefern und solange die Bundesregierung über Hermesbürgschaften den Bau von Atomkraftwerken in Brasilien und anderswo fördert, könne von einem wirklichen Ausstieg noch nicht die Rede sein, so Bernd Ebeling von der BI Uelzen: „Atomanlagen sind und bleiben unsicher. Das gilt auch für das Zwischenlager in Gorleben, wo mit einem Mauerbau jetzt wohl eine gewisse Sicherheit suggeriert werden soll. Doch Radioaktivität lässt sich nicht durch Mauern aufhalten. Sie gelangt über die Luft in die Atmosphäre und über den Boden ins Grundwasser. Die Probleme mit den noch laufenden Atomreaktoren und den Atommülltransporten lösen wir damit erst recht nicht.“</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
Pressekontakt für Rückfragen: Bernd Ebeling, 01520 8296695</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><a href="/wp/bilder/berichte/2012-02-08/PM 20120208" target="_blank">=> Die Pressemitteilung als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2012/02/solidaritat-mit-japanischer-anti-atom-bewegung-zeigen-pm-022012-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Sani-Zentrale muss ihre Zahlen korrigieren &#8211; Mitteilung der BI Lüchow-Dannenberg</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2011/12/die-sani-zentrale-muss-ihre-zahlen-korrigieren-pressemitteilung-der-bi-luchow-dannenberg/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2011/12/die-sani-zentrale-muss-ihre-zahlen-korrigieren-pressemitteilung-der-bi-luchow-dannenberg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1389</guid>
		<description><![CDATA[Eine junge Frau berichtet über die Ausschreitungen der Polizei Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) weist die einseitige Darstellung des Einsatzleiters der “Castor-Polizei”, Friederich Niehörster, und des niedersächsischen Innenministers Uwe Schünemann zurück, dass der 13. Castor-Transport von hoher Gewaltbereitschaft vonseiten der Atomkraftgegner bestimmt gewesen sei. Zu den Vorhaltungen des Innenministers, die BI habe sich zu den Aktionsformen nicht klar positioniert, sagte ihr Sprecher Wolfgang Ehmke: “Wir brauchen keinen Nachhilfeunterricht, denn wir haben den Konsens der Gruppen im Wendland stets betont, dass &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2011/12/die-sani-zentrale-muss-ihre-zahlen-korrigieren-pressemitteilung-der-bi-luchow-dannenberg/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine junge Frau berichtet über die Ausschreitungen der Polizei</h2>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) weist die einseitige Darstellung des Einsatzleiters der “Castor-Polizei”, Friederich Niehörster, und des niedersächsischen Innenministers Uwe Schünemann zurück, dass der 13. Castor-Transport von hoher Gewaltbereitschaft vonseiten der Atomkraftgegner bestimmt gewesen sei. Zu den Vorhaltungen des Innenministers, die BI habe sich zu den Aktionsformen nicht klar positioniert, sagte ihr Sprecher Wolfgang Ehmke: “Wir brauchen keinen Nachhilfeunterricht, denn wir haben den Konsens der Gruppen im Wendland stets betont, dass von den Castor-Gegnern keine Gewalt ausgeht. Es war von Anfang an zu spüren, dass die Polizei eine härtere Gangart als im Jahr zuvor wollte und die hohe Zahl Verletzter auf Seiten der Atomkraftgegner spricht eine deutliche Sprache”, schreibt die BI.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die Sani-Zentrale der BI musste ihre erste Bilanz nun aktualisieren.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Ein Beispiel für viele sei das, was Nina Hensel (23) aus Berlin erlebt hat. Sie hat am Protest gegen den Castor-Transport teilgenommen und gab der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg einen Bericht zu Protokoll (<a href="http://www.bi-luechow-dannenberg.de/chronologisch/aktuell/fausthiebe-in-die-augen" target="_blank">siehe &#8220;Fausthiebe in die Augen&#8221;</a>).</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wolfgang Ehmke 0170 510 56 06</p>
<p></p>
<h2>Korrektur der Sani-Zentrale (Aktualisierung)</h2>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wir müssen die Zahlen und Bewertungen unserer Pressemitteilung teilweise revidieren.</p>
<p></p>
<h3>I. Verletzung und Misshandlung durch die Polizei</h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die Anzahl der von uns versorgten Verletzten hat sich nach Rückmeldung der letzten Teams auf 416 erhöht. Die schweren Verletzungen haben sich auf 8 Fälle erhöht. Hierunter gab es folgende Fälle, die alle von einem Rettungssanitäter direkt beobachtet bzw. behandelt wurden und ins Krankenhaus verbracht werden mussten:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li style="text-align: left;">Eine Frau erlitt einen epileptischen Anfall und lag am Boden. 5 Polizeibeamte standen mit gezogenen Schlagstöcken um sie herum. Erst nach Intervention eines Anwalts ließen die Beamten von ihr ab und ein Sanitäter konnte sie versorgen.</li>
<li style="text-align: left;">Einer Person wurde aus nächster Nähe der gesamte Inhalt einer OC-Spray-Flasche ins Gesicht gesprüht.</li>
<li style="text-align: left;">Einer Person wurde von einem Polizisten mit seinem Schlagstock auf das Schienbein geschlagen, während ein anderer Polizist das Bein festhielt (Verdacht auf Schienbeinfraktur).</li>
<li style="text-align: left;">Eine Frau mit dem Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma wurde trotz Anwesenheit eines Arztes, der um die Freilassung der Person zur weiteren Behandlung bat, aus einem Polizeikessel heraus ohne Betreuung in ein Polizeifahrzeug gesperrt. Dort erbrach sie, bekam jedoch keine weitere ärztliche Betreuung.</li>
</ul>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die Berichte über Polizeischikanen haben wir nicht gezählt. Exemplarisch seien zwei Situationen beschrieben:</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Bei der Blockade in Vastorf wurde den Angeketteten von dem anwesenden Polizeiarzt die Amputation der Arme mehrfach angedroht, während dem Arzt der Sani-Zentrale die Betreuung der Personen verweigert wurde.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Während eine angekettete Frau bei der Blockade in Hitzacker pinkeln musste und die anwesenden SanitäterInnen hierfür einen Sichtschutz errichteten, hielt ein Polizist die Videokamera über die Absperrung und filmte die pinkelnde Frau von oben.</p>
<p></p>
<h3>II. Behinderung der Arbeit der Erste-Hilfe-Teams</h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Es gab deutlich mehr Übergriffe durch Schubsen und Beleidigungen auf Erste-Hilfe-Teams als zunächst angenommen. Auch gab es weitere Berichte, nach denen Erste-Hilfe-Teams an Polizeiabsperrungen aufgehalten wurden.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">An der Oldendorfer Brücke wurden DemonstrantInnen und SanitäterInnen von der Polizei mit aus dem Wald selbst gesammelten Stöcken traktiert.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Einem Rettungssanitäter wurde von einem Beamten bei Grünhagen sein Mobil-Telefon abgenommen, und in absichtsvoller Weise fallengelassen und zertreten. Dies passierte, während unser Sanitäter eine Situation dokumentieren wollte, bei der ihm der Kontakt zu verletzten Festgenommenen verweigert wurde.</p>
<p></p>
<h3>III. Bilanz</h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die vorherigen Absprachen zwischen Polizeiführung, Landkreis und Sani-Zentrale funktionierten in der Zeit des Straßentransportes nicht. Auch ist festzuhalten, dass die Polizeiführung in der Zeit davor zwar bemüht war, den Sani-Teams den Zugang zu ermöglichen, es allerdings nicht vermochte, diese Information vorab an die Einsatzkräfte weiterzugeben, von denen einige offenbar weitgehend autonom von den Vorgaben der Polizeileitung agierten.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die Polizeiführung sollte zur Kenntnis nehmen, dass die Anwesenheit unserer Erste-Hilfe-Teams in vielen Fällen Verletzungen verhindert. Die Behinderung und Schikanierung von Sani-Teams widerspricht daher in eklatanter Weise dem behaupteten Deeskalationskonzept der Polizei für den Castor-Transport.<br />
Eine Sicherung friedlichen Protests (so Innenminister Schünemann), ist mit einer Polizei, von der Gewalttaten und Schikanen ausgehen, nicht möglich.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Für Rückfragen: Tel. 0152 56171333</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bi-luechow-dannenberg.de/chronologisch/pressemitteilungen/die-sani-zentrale-muss-ihre-zahlen-korrigieren" target="_blank">http://www.bi-luechow-dannenberg.de/chronologisch/pressemitteilungen/die-sani-zentrale-muss-ihre-zahlen-korrigieren</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2011/12/die-sani-zentrale-muss-ihre-zahlen-korrigieren-pressemitteilung-der-bi-luchow-dannenberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CASTOR-Gegner laden zum Nachbereitungstreffen ein</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2011/12/castor-gegner-laden-zum-nachbereitungstreffen-ein/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2011/12/castor-gegner-laden-zum-nachbereitungstreffen-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminankündigungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1386</guid>
		<description><![CDATA[Zu einem öffentlichen Nachbereitungstreffen CASTOR 2011 lädt die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen alle Interessierten ein. Am 5. Dezember um 19 Uhr beginnt das Treffen im Martin-Luther-Haus (schräg gegenüber der St.Marien-Kirche). Zunächst wird es einen Überblick über die Aktionen im Landkreis Uelzen und die Geschehnisse bei den CASTOR-Stops in Ramelsloh/Kreis Harburg, Radbruch/Kreis Lüneburg und bei Aljarn geben. Anschließend können die Teilnehmenden über die Erlebnisse (CASTOR schottern in der Göhrde, Widersetzen in Harlingen und Hitzacker, Esso-Wiese Dannenberg, Aktionen der Bäuerlichen Notgemeinschaft, Greenpeace, &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2011/12/castor-gegner-laden-zum-nachbereitungstreffen-ein/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Zu einem öffentlichen Nachbereitungstreffen CASTOR 2011 lädt die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen alle Interessierten ein. <b>Am 5. Dezember um 19 Uhr</b> beginnt das Treffen im <b>Martin-Luther-Haus</b> (schräg gegenüber der St.Marien-Kirche). Zunächst wird es einen Überblick über die Aktionen im Landkreis Uelzen und die Geschehnisse bei den CASTOR-Stops in Ramelsloh/Kreis Harburg, Radbruch/Kreis Lüneburg und bei Aljarn geben. Anschließend können die Teilnehmenden über die Erlebnisse (CASTOR schottern in der Göhrde, Widersetzen in Harlingen und Hitzacker, Esso-Wiese Dannenberg, Aktionen der Bäuerlichen Notgemeinschaft, Greenpeace, Laase und Xtausend mal quer in Gorleben)  Wendland berichten. Was wurde wahrgenommen, was war positiv und negativ, was sollte verbessert werden? Abschließend gibt die BI Uelzen einen Überblick über die nächsten regionalen Aktivitäten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2011/12/castor-gegner-laden-zum-nachbereitungstreffen-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CASTOR-Proteste im Landkreis Uelzen erfolgreich &#8211; Transport weicht aus [PM 11/2011-5]</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-proteste-im-landkreis-uelzen-erfolgreich-transport-weicht-aus-pm-112011-5/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-proteste-im-landkreis-uelzen-erfolgreich-transport-weicht-aus-pm-112011-5/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 20:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1368</guid>
		<description><![CDATA[Aufgrund der Proteste im Landkreis Uelzen hat der CASTOR-Transport einen Umweg auf dem Weg zum Zwischenlager Gorleben genommen. Nachdem der CASTOR-Transport bei Hannover umgeleitet wurde, fuhren 80 Menschen zur sogenannten Nord-Strecke (Verden / Aller, Rotenburg / Wümme, Buchholz / Nordheide, Rangierbahnhof Maschen) nach Ramelsloh. „Damit wurden die Resolutionen hiesiger Kommunalparlamente (Kreistag, Stadtrat Uelzen und Samtgemeinderat Bad Bevensen), dass der Transport wegen seiner gefährlichen Strahlenfracht nicht durch den Landkreis Uelzen rollen dürfe, durch unsere Aktionen in die Tat umgesetzt. Weiterhin unterstreichen &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-proteste-im-landkreis-uelzen-erfolgreich-transport-weicht-aus-pm-112011-5/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><img src="/wp/bilder/berichte/2011-11-29/Ramelsloh2.jpg" alt="Ramelsloh" title="Ramelsloh" width="230" style="float:left; margin-right:1em">Aufgrund der Proteste im Landkreis Uelzen hat der CASTOR-Transport einen Umweg auf dem Weg zum Zwischenlager Gorleben genommen. Nachdem der CASTOR-Transport bei Hannover umgeleitet wurde, fuhren 80 Menschen zur sogenannten Nord-Strecke (Verden / Aller, Rotenburg / Wümme, Buchholz / Nordheide, Rangierbahnhof Maschen) nach Ramelsloh. „Damit wurden die Resolutionen hiesiger Kommunalparlamente (Kreistag, Stadtrat Uelzen und Samtgemeinderat Bad Bevensen), dass der Transport wegen seiner gefährlichen Strahlenfracht nicht durch den Landkreis Uelzen rollen dürfe, durch unsere Aktionen in die Tat umgesetzt. Weiterhin unterstreichen wir die Rechtmäßigkeit unserer Taten zivilen Ungehorsams. Wir gehen davon aus, dass Gerichte im Nachhinein den Klagen stattgeben werden, dass der CASTOR-Transport illegal durchgeführt wurde“, resümiert Henner Schlichting von der BI Uelzen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Bei der Aktion in Ramelsloh / Landkreis Harburg gelangten trotz großem Polizei-Aufgebot 40 Menschen an mehreren Punkten neben den Gleiskörper der Güterumfahrung Buchholz/Nordheide zum Rangierbahnhof Maschen. Die Gleise wurden nicht betreten. Die eintreffenden Polizisten betraten die Schienen, woraufhin der Zugverkehr eingestellt wurde. Gleich darauf kam es zu einer unschönen Szene durch eine niedersächsiche Polizei-Hundestaffel. Sechs Polizisten mit Hunden ohne Maulkorb gingen die Menschen neben den Gleisen an, dabei wurde ein Familienvater aus Bad Bevensen durch Hundebisse verletzt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">&#8220;Dieser Einsatz war völlig unverhältnismäßig&#8221;, so Daniel Holtermann vom Anti-Atom-Bündnis NordOst aus Rostock, der die Szene beobachtete. Der Transport wurde durch die Aktion 80 Minuten gestoppt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Zu weiteren Verzögerungen kam es am Sonntag durch unsere folgenden Aktionen. Bei Radbruch nordwestlich von Lüneburg drosselte der Transport das Tempo auf 40 km/h. Nördlich von Aljarn / Gemeinde Altenmedingen saßen immer wieder Menschen auf den Gleisen. Während des Transportgeschehens wurden von der Polizei die Grundrechte außer Kraft gesetzt. Die Demonstrierenden aus dem Landkreis Uelzen wurden mittels Handy-Ortung durch Polizei-Hubschrauber verfolgt. Die von der Polizeieinsatzleitung angeordneten Hundeangriffe auf Demonstranten zeigen, dass der illegale Transport nur mit unverhältnismäßig hartem polizeilichen Vorgehen durchsetzbar war.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Das ist ein Armutszeugnis für unsere Demokratie. „Mir persönlich wurde Schußwaffengebrauch in den Wäldern von Aljarn angedroht. Trotzdem werden wir mit unseren legitimen Protesten weitermachen, da Gorleben ungeeignet und politisch gescheitert ist“, so Bernd Ebeling.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Neben vielen Menschen aus dem Landkreis Uelzen wurden die von der BI Uelzen organisierten Proteste von den Anti-Atom-Bündnissen NordOst (Mecklenburg/Vorpommern), Halle/Saale, Magdeburg, Anti-Atom Berlin, dem Celler Forum gegen Atomenergie und contrAtom unterstützt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Weitere Bilder unter: <a href="http://publixviewing.de/index.php?cont=show&#038;id=159" target="_blank">publixviewing.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-proteste-im-landkreis-uelzen-erfolgreich-transport-weicht-aus-pm-112011-5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CASTOR-STOP Ramelsloh &#8211; Kritik an Polizei-Hundestaffel [PM 11/2011-4]</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-stop-ramelsloh-pm-112011-4/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-stop-ramelsloh-pm-112011-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 20:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1346</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen)vom 26. November, Stand 20.32 Uhr Aktivisten vom CASTOR-Brennpunkt Klein Bünstorf/Bad Bevensen haben heute den Skandal-Transport in Ramelsloh/Landkreis Harburg zweimal gestoppt. Nachdem der CASTOR-Transport wegen der massiven Proteste im Landkreis Uelzen umgeleitet wurde, fuhren 80 Menschen zur sogenannten Nord-Route (Verden/Aller, Rotenburg/Wümme, Buchholz/Nordheide, Rangierbahnhof Maschen) nach Ramelsloh. Dort gelangten trotz großem Polizei-Aufgebot 40 Menschen an mehreren Punkten neben den Gleiskörper der Güterumfahrung Buchholz/Nordheide zum Rangierbahnhof Maschen. Die Gleise wurde nicht betreten. Die eintreffenden Polizisten &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-stop-ramelsloh-pm-112011-4/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Pressemitteilung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen)<br />vom 26. November, Stand 20.32 Uhr</b></p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Aktivisten vom CASTOR-Brennpunkt Klein Bünstorf/Bad Bevensen haben heute den Skandal-Transport in Ramelsloh/Landkreis Harburg zweimal gestoppt. Nachdem der CASTOR-Transport wegen der massiven Proteste im Landkreis Uelzen umgeleitet wurde, fuhren 80 Menschen zur sogenannten Nord-Route (Verden/Aller, Rotenburg/Wümme, Buchholz/Nordheide, Rangierbahnhof Maschen) nach Ramelsloh. Dort gelangten trotz großem Polizei-Aufgebot 40 Menschen an mehreren Punkten neben den Gleiskörper der Güterumfahrung Buchholz/Nordheide zum Rangierbahnhof Maschen. Die Gleise wurde nicht betreten. Die eintreffenden Polizisten betraten die Schienen woraufhin der Zugverkehr eingestellt wurde. Gleich darauf kam es zu einer unschönen Szene durch eine niedersächsiche Polizei-Hundestaffel. Sechs Polizisten mit Hunden ohne Maulkorb gingen die Menschen an, dabei wurde ein Familienvater aus Bad Bevensen durch Hundebisse verletzt. &#8220;Dieser Einsatz war völlig unverhältnismäßig&#8221;, so Daniel Holtermann aus Rostock, der die Szene beobachtete. Der Transport wurde durch diese Aktion 80 min gestoppt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">An der Aktion waren Beteiligte von den Anti-Atom-Bündnissen NordOst (Mecklenburg/Vorpommern, Halle/Saale, Magdeburg), Anti-Atom-Berlin, aus Niedersachsen das Celler Forum gegen Atomenergie, contrAtom und die BI Uelzen. Wir fordern die sofortige Beendigung der Bauarbeiten im Salzstock Gorleben, Abschaltung aller Atomanlagen, die Übertragung der Energie-Versorgung in kommunale Hand und faire Energie-Preise bei gleichzeigtigem sparsamem Umgang. Innerhalb von 10 Jahren muss und kann die Stromproduktion komplett auf regenerative Energien umgestellt werden.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Verantwortlich für diese Pressemitteilung:</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
Bernd Ebeling (BI Uelzen), Mob. 0171 5011762</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Bilder unter: <a href="http://bilderbeute.de/index.php/photos/?chn=&#038;query=ramelsloh" target="_blank">http://bilderbeute.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-stop-ramelsloh-pm-112011-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Legal-Team: Rechtsbrüche und Gewalt bestimmen weiterhin den Polizeialltag rund um den Castortransport</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/legal-team-rechtsbruche-und-gewalt-bestimmen-weiterhin-den-polizeialltag-rund-um-den-castortransport/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/legal-team-rechtsbruche-und-gewalt-bestimmen-weiterhin-den-polizeialltag-rund-um-den-castortransport/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 15:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1339</guid>
		<description><![CDATA[Journalistin bei Göttingen durch Polizeihund verletzt. Viele verletzte Demonstranten durch Polizeigewalt. Einschränkung der Versammlungsfreiheit und rechtswidrige Kontrollstellen. Mediziner und Rechtsanwälte in ihrer Tätigkeit behindert. Rechtsanwälte kritisieren das Vorgehen der Polizei hart. Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte des Legal-Teams berichten von erschreckenden Rechtsbrüchen durch die Polizei. In Göttingen wurde eine Journalistin von „Graswurzel-TV“ von einem Polizeihund gebissen und so schwer verletzt, dass nach der Behandlung durch einen Sanitäter noch ein Arzt hinzugezogen werden musste. Zuvor ließ die Polizei in der Nacht auf &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2011/11/legal-team-rechtsbruche-und-gewalt-bestimmen-weiterhin-den-polizeialltag-rund-um-den-castortransport/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Journalistin bei Göttingen durch Polizeihund verletzt. Viele verletzte Demonstranten durch Polizeigewalt. Einschränkung der Versammlungsfreiheit und rechtswidrige Kontrollstellen. Mediziner und Rechtsanwälte in ihrer Tätigkeit behindert. Rechtsanwälte kritisieren das Vorgehen der Polizei hart.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte des Legal-Teams berichten von erschreckenden Rechtsbrüchen durch die Polizei.<br />
In Göttingen wurde eine Journalistin von „Graswurzel-TV“ von einem Polizeihund gebissen und so schwer verletzt, dass nach der Behandlung durch einen Sanitäter noch ein Arzt hinzugezogen werden musste.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Zuvor ließ die Polizei in der Nacht auf Samstag die Situation in Metzingen erneut eskalieren. Auf eine friedliche Blockade der Landstraße reagierten Polizeieinheiten mit Wasserwerfer- und Schlagstockeinsatz. Ein örtlicher Landwirt wurde auf seinem eigenen Grundstück ohne Grund von der Polizei mit Pfefferspray angegriffen. Einem CASTOR-Gegner wurden dabei von der Polizei Vorderzähne ausgeschlagen. Sanitäterinnen mussten zahlreiche Verletzte behandeln.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Am Vormittag konnten sich Demonstranten nur nach entwürdigenden Durchsuchungen an rechtlich ungeklärten „Kontrollstellen“ der Polizei rund um die Ortschaften Metzingen und Dahlem bewegen. Zahlreichen Personen wurden sogar einfache Strickhandschuhe beschlagnahmt, die laut Polizei als Werkzeug beim „Schottern“ dienen sollten.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Es kam zu zahlreichen Kesseln, in denen auch Minderjährige festgehalten wurden. Vier in Harlingen Festgenommenen wurde der Kontakt zu JuristInnen des Anwalt-Notdienstes verweigert, obwohl explizit nach anwaltlichem Beistand verlangt worden war. Einem Anwalt wurde in der Gefangenen-Sammelstelle von der Polizei mitgeteilt, die Festgenommenen wünschten keinen Kontakt, was sich als Falschaussage erwies.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Rechtsanwalt Felix Isensee kritisiert diese Willkür polizeilichen Handelns scharf: „Ich sehe hier einen krassen Verstoß gegen rechtsstaatliche Normen, insbesondere die Möglichkeit, sich jederzeit im Verfahren eines Verteidigers bedienen zu können und gegen die anwaltliche Berufsausübungsfreiheit.“</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Auch in der Göhrde wurden wieder zahlreiche Demonstranten verletzt – die brutalsten beobachteten Fälle ereigneten sich durch Polizeieinheiten, die ohne Rücksicht in Personengruppen ritten. Zudem wurde auch Sanitäter und Ärztinnen in der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeiten behindert. Einige erhielten Platzverweise, Sanitätsfahrzeuge wurden angehalten und akribisch durchsucht.<br />
Bei Harlingen wurden am Samstag Nachmittag AnwältInnen in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit von Beamten einer Hamburger Polizeieinheit angegriffen und bedrängt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">„Das schikanöse Vorgehen der Polizisten vor Ort ist Teil einer erkennbaren Eskalationsstrategie der Polizeiführung, sagt Rechtsanwalt Felix Isensee vom Legal Team. „Grundlegendste rechtsstaatliche Standards werden mit Füßen getreten und Verstöße gegen das Übermaßverbot müssen beklagt werden.“</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Pressemitteilung des Legal Teams zum Castortransport</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><i>Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter 0176 – 207 05 646 zur Verfügung</i></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/legal-team-rechtsbruche-und-gewalt-bestimmen-weiterhin-den-polizeialltag-rund-um-den-castortransport/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neustart bei der Endlagersuche? &#8211; Pressemitteilung der Gruppe &#8220;Schulterschluss&#8221;</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/neustart-bei-der-endlagersuche-pressemitteilung-der-gruppe-schulterschluss/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/neustart-bei-der-endlagersuche-pressemitteilung-der-gruppe-schulterschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1326</guid>
		<description><![CDATA[Die „weiße Landkarte“ hat bereits einen dicken dunklen Punkt: Gorleben Bundesumweltminister Röttgen hat eine „ergebnisoffen Suche“ nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll angekündigt, eine „weiße Landkarte“. Wenn die Bundesregierung den Salzstock Gorleben jedoch im so genannten Topf der möglichen Endlagerstandorte lässt, kann es keine ergebnisoffene Standortsuche in der Bundesrepublik geben. Dafür gibt es geologische, politische und gesellschaftliche Gründe. Der Schulterschluss, alle Parteien außer der CDU im Kreistag Lüchow-Dannenberg, und die Umweltgruppen erklären: Grund 1: Gorleben ist geologisch ungeignet. Seit Abschluss &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2011/11/neustart-bei-der-endlagersuche-pressemitteilung-der-gruppe-schulterschluss/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die „weiße Landkarte“ hat bereits einen dicken dunklen Punkt: Gorleben</h2>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Bundesumweltminister Röttgen hat eine „ergebnisoffen Suche“ nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll angekündigt, eine „weiße Landkarte“. Wenn die Bundesregierung den Salzstock Gorleben jedoch im so genannten Topf der möglichen Endlagerstandorte lässt, kann es keine ergebnisoffene Standortsuche in der Bundesrepublik geben.<br />
Dafür gibt es geologische, politische und gesellschaftliche Gründe.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Der Schulterschluss, alle Parteien außer der CDU im Kreistag Lüchow-Dannenberg, und die Umweltgruppen erklären:</p>
<p></p>
<h3>Grund 1: Gorleben ist geologisch ungeignet.</h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Seit Abschluss der obertägigen Erkundung des Salzstocks Gorleben von 1979 – 1981 ist klar, dass Grundwasser direkt auf dem Salzstock liegt. Damit kann der Salzstock ein wichtiges Sicherheitskriterium, das Mehrbarrierensystem, nicht erfüllen. Bei der so genannten untertägigen Erkundung wurden über 30 Laugenvorkommen gefunden. In jeder Gesteinsprobe zwischen 200 und 900 m Tiefe konnten Gase und Kondensate nachgewiesen werden, die aus Tiefen zwischen 3000m und 4500 m unter dem Salzstock hochgewandert sind.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Der Salzstock Gorleben liegt zudem über dem größten zusammenhängenden Erdgasvorkommen der Bundesrepublik, so riss 1969 eine Gasexplosion bei Probebohrungen im benachbarten Lenzen einen Arbeiter in den Tod.</p>
<p></p>
<h3>Grund 2: Der Standort Gorleben ist politisch schwer belastet.</h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Behördenakten aus über drei Jahrzehnten beweisen: Gorleben ist aus politischen Gründen zum Endlagerstandort erklärt worden. Es hat nie ein wissenschaftliches Auswahlverfahren gegeben.<br />
Nur durch eine Politik der Manipulationen, der Täuschungsmanöver und dem Aussperren der Öffentlichkeit konnte der Atomstandort zu seinen heutigen Dimensionen ausgebaut werden.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">So wurde aller Stille auf das Sicherheitskriterium „Mehrbarrierensystem“ verzichtet. Hinweise auf die Gasproblematik verschwanden genauso stillschweigend in den Schubladen der Verantwortlichen und wurden erst kürzlich wieder zutage gefördert.<br />
Eine Beteiligung der Bevölkerung wurde über eine alte juristische Konstruktion ausgehebelt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">So wird täglich weiter gebohrt und gesprengt – in einer für ein „Erkundungsbergwerk“ viel zu großen Dimension. Auf diese Weise entsteht im Salzstock allmählich der Rohbau eines Endlagers.<br />
Und das Zwischenlager Gorleben, in dem bereits mehr als 100 Castoren stehen und immer mehr hinzukommen sollen, liegt wie die Verpackungsanlage (PKA) für Atommüll nur einen Steinwurf vom Bergwerk entfernt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die Folge dieser Politik ist eine komplette und unheilbar zerstörte Vertrauensbasis für jedes Verfahren, in dem die Gorlebener Atomanlagen weiter im Topf bleiben. Bei den Bürger/innen in Lüchow-Dannenberg ist die Akzeptanz eines Endlagerstandortes nicht mehr zu erreichen.</p>
<p></p>
<h3>Grund 3: Die Verantwortlichen halten weiter an Gorleben fest</h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">– das schafft mehr Misstrauen Tag für Tag schaffen die Baumaschinen in Gorlebener Salzstock neue Fakten. Inzwischen sind dafür mehr als 1,6 Milliarden Euro ausgegeben worden. Parallel dazu sollen Gutachter, die teilweise von der Atomindustrie bezahlt werden, in einer „Vorläufigen Sicherheitsanalyse“ ermitteln, welche Sicherheitskriterien der Salzstock erfüllen kann – und welche nicht. Auf diese Weise soll bis Ende 2012 feststehen, welche Mängel auf technischem Wege umgangen, und welche auf juristischem Wege aus dem Weg geräumt werden müssen.<br />
Mit Hilfe dieser „Vorläufige Sicherheitsanalyse“ können Sicherheitskriterien formuliert werden, die der Gorlebene¬r Salzstockes erfüllt. Noch vor der nächsten Bundestagswahl Mitte 2013 kann Minister Röttgen dann ein auf Gorleben maßgeschneidertes Prüfverfahren vorlegen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Solange Gorleben mit seinem schon weitgehend ausgebauten Endlager, der PKA und dem Zwischenlager mit den mehr als hundert dort eingelagerten heissen Castoren im Standortvergleich bleibt, solange eine ganze Schar von Experten im Auftrag des Umwelt- und des Wirtschaftsministeriums daran arbeitet, den Salzstock weiter „eignungshöffig“ zu halten, solange kann es keinen neutralen Vergleich der Standorte nach objektiven wissenschaftlichen Kriterien geben.</p>
<p></p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Wir verlangen einen echten Neustart bei der Endlagersuche.</b><br />
Ein erster Schritt und unabdingbare Voraussetzung für einen Neuanfang in der Atommülldebatte wäre ein sofortiger Stopp der Bauarbeiten im Gorlebener Salzstock.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Wir fordern die Einstellung der Castortransporte.</b><br />
Zugleich dürfen keine weiteren Castorbehälter mehr über den Salzstock gebracht werden. Sie schaffen massive Sachzwänge, denn sie können nur mit großem technischen Aufwand und erheblichen Gefahren für die Bevölkerung dort wieder weggeschafft werden.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Wir wollen höchstmögliche Sicherheitsstandards.</b><br />
Eine „wissenschaftsbasierte“ Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll muss höchste Sicherheitskriterien anwenden. So erfordert ein Endlager in tiefen geologischen Formationen auch ein Mehrbarrierensystem. Der Atommüll muss durch hochstabile Behälter, durch das Gestein, in dem die Behälter liegen, und schließlich durch wasserabdichtende Tonschichten über dem Wirtsgestein von der Biosphäre sicher abgeschlossen werden. Und diese Barrieren müssen Jahrtausende halten.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Wir erwarten Transparenz und echte Bürgerbeteiligung.</b><br />
Die Lagerung von Atommüll für mehrere hunderttausende Jahre ist zuerst eine gesellschaftliche und erst dann eine technische oder finanzielle Frage. Die Bevölkerung muss über viele Legislaturperioden hinweg die Entscheidungen von Regierungen tragen können. Das ist nur möglich, wenn sie in einen breiten Dialogprozess eingebunden wird, der weder unter Zeitdruck noch unter den Druck von immer größeren Sachzwängen steht.</p>
<p></p>
<h3>Was wir tun wollen.</h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Jedem Versuch, mit Gorleben eine verantwortbare Endlagersuche auszuhebeln werden wir uns entschieden widersetzen.<br />
Aber wir Lüchow-Dannenberger sind bereit, unsere in 35 Jahren erworbenen Erfahrungen und Fachkenntnisse in diese gesellschaftliche Debatte einzubringen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wir fordern:<br />
- den sofortigen Stop aller Castortransporte nach Gorleben,<br />
- den sofortigen Stop der Bauarbeiten in Gorlebener Salzstock,<br />
- eine Endlagersuche, die ohne Zeitdruck und nach höchstmöglichen Sicherheitsstandards vorgeht,<br />
- eine Endlagersuche, die transparent und mit Beteiligung der Bevölkerung abläuft.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Schulterschluss Lüchow-Dannenberg</b></p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Unterzeichner/innen:<br />
Elke Mundhenk, Stellvertretende Landrätin, Fraktionsvorsitzende Bündnis‘90/Die Grünen im Kreistag und Bürgermeisterin der Stadt Danneberg / Elbe</p>
<p>Klaus-Peter Dehde, Fraktionsvorsitzender SPD im Kreistag</p>
<p>Wolfgang Wiegreffe, Fraktionsvorsitzender UWG im Kreistag und Bürgermeister der Gemeinde Trebel</p>
<p>Kurt Herzog, Fraktionsvorsitzender Liste Soli im Kreistag und Mitglied des Landtages (Die Linke)</p>
<p>Martin Donat, Mitglied des Kreistages (Liste Soli)</p>
<p>Asta von Oppen, Rechtshilfegruppe Gorleben</p>
<p>Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg</p>
<p>Wolfgang Ehmke, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg</p>
<p>Rudi Sproessel, DGB Kreisverband Lüchow-Dannenberg</p>
<p>Cay-Robert v. d. Knesebeck, Bäuerliche Notgemeinschaft, Mitglied des Kreistages (Grüne)</p>
<p>Kertin Rudek, Bürgerinitiative Umweltschutz</p>
<p>Martin Schulz, Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft Lüchow-Dannenberg</p>
<p>BUND Lüchow-Dannenberg</p>
<p>NABU Lüchow-Dannenberg</p>
<p>Anna Gräfin v. Bernstorff, Mitglied im Vorstand des Kirchenkreises Lüchow Dannenberg</p>
<p>Andreas Graf v. Bernstorff, Gräfl. Bernstorff´sche Land- und Forstverwaltung</p>
<p>Fried Graf v. Bernstorff, Grundstückseigentümer und Eigentümer umfangreicher Salzrechte</p>
<p>Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europäischen Parlament</p>
<p>Johanna Voß, Mitglied des Bundestages (Die Linke)</p>
<p>Andrea Schröder-Ehlers, Mitglied des Landtages (SPD)</p>
<p>Miriam Staudte, Mitglied des Landtages (Bündnis‘90/Die Grünen), Wahlkreis „Elbe“ (Lüneburg/Lüchow-Dannenberg)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/neustart-bei-der-endlagersuche-pressemitteilung-der-gruppe-schulterschluss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schienenspaziergang und Laternenumzug im LK Uelzen</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/schienenspaziergang-und-laternenumzug-im-lk-uelzen/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/schienenspaziergang-und-laternenumzug-im-lk-uelzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 22:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1304</guid>
		<description><![CDATA[Den Auftakt der CASTOR-Aktionen im Landkreis Uelzen bildeten am Donnerstag den 24.11.2011 ein Laternenumzug in Suderburg sowie ein Schienenspaziergang bei Klein Bünstorf. Laternenumzug in Suderburg Gegen 17:30 Uhr fand in Suderburg ein Laternenumzug mit ca. 100 TeilnehmerInnen und 2 Traktoren statt. Von der Ostfalia Hochschule über die Bahnhofstraße zum Bahnhofsvorplatz konnte eine stimmungsvolle Demo mit Fackeln, Laternen und Blaulicht realisiert werden, die ihren Abschluss nach einer Kundgebung am Bahnhofsvorplatz auf dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Camp bei warmer Suppe, heißen &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2011/11/schienenspaziergang-und-laternenumzug-im-lk-uelzen/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Den Auftakt der CASTOR-Aktionen im Landkreis Uelzen bildeten am Donnerstag den 24.11.2011 ein Laternenumzug in Suderburg sowie ein Schienenspaziergang bei Klein Bünstorf.</b></p>
<p></p>
<h2>Laternenumzug in Suderburg</h2>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Gegen 17:30 Uhr fand in Suderburg ein Laternenumzug mit ca. 100 TeilnehmerInnen und 2 Traktoren statt. Von der Ostfalia Hochschule über die Bahnhofstraße zum Bahnhofsvorplatz konnte eine stimmungsvolle Demo mit Fackeln, Laternen und Blaulicht realisiert werden, die ihren Abschluss nach einer Kundgebung am Bahnhofsvorplatz auf dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Camp bei warmer Suppe, heißen Getränken und flotter Musik fand.</p>
<p></p>
<h2>Schienenspaziergang bei Klein Bünstorf</h2>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">In der Nähe des Camps in Klein Bünstorf bei Bad Bevensen gingen gegen 21:00 Uhr Menschen <b>neben</b> den Schienen spazieren und riefen damit einen Großeinsatz der Polizei hervor. War zunächst nur 1 Einsatzwagen der Polizei vor Ort, so wurde dieser nach etwa einer halben Stunde von 15 zusätzlichen &#8220;Sixpacks&#8221; verstärkt. In der Folge wurden von den Spazierenden die Personalien festgestellt und zusätzlich (&#8220;möglicherweise&#8221; rechtswidrig) Filmaufnahmen seitens der Bundespolizei erstellt. Alle SpaziergängerInnen sind jedoch wohlbehalten ins Camp bei Klein Bünstorf zurückgekehrt.</p>
<p></p>
<h2>Weitere Termine am Freitag</h2>
<p>12:00 Uhr &#8211; Volxküche am Bahnhof in Suderburg<br />
15:00 Uhr &#8211; Aktionstraining in Klein Bünstorf<br />
19:00 Uhr &#8211; Aktionsbesprechung in Klein Bünstorf<br />
jederzeit &#8211; Warten auf den Castor in Kl. B. und Suderburg</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/schienenspaziergang-und-laternenumzug-im-lk-uelzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CASTOR-Protestaktionen im Landkreis Uelzen gestartet [PM 11/2011-3]</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-ist-gestartet-protestaktionen-im-lk-uelzen-ebenso/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-ist-gestartet-protestaktionen-im-lk-uelzen-ebenso/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1293</guid>
		<description><![CDATA[Heute 17.30 Uhr Demonstration mit Laternen-Umzug unter dem Motto &#8220;CASTOR kommt &#8211; Wir stellen uns quer&#8221; in Suderburg. Die CASTOR-Gegner werden sich vor der Hochschule Ostfalia in der Herbert-Meyer-Str. (29556 Suderburg) treffen. Von dort Demo-Zug u. a. mit Treckern über 1,5 km zum Bahnhof an der möglichen CASTOR-Transportstrecke. Gegen 18.30 wird direkt am Suderburger Bahnhof eine Kundgebung mit Live-Musik und Feuershow stattfinden. Bereits seit gestern ist die Dauermahnwache ca. 150 m vom Bahnhof eingerichtet. In zwei beheizten Zelten gibt es &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-ist-gestartet-protestaktionen-im-lk-uelzen-ebenso/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Heute 17.30 Uhr Demonstration mit Laternen-Umzug unter dem Motto &#8220;CASTOR kommt &#8211; Wir stellen uns quer&#8221; in Suderburg. Die CASTOR-Gegner werden sich vor der Hochschule Ostfalia in der Herbert-Meyer-Str. (29556 Suderburg) treffen. Von dort Demo-Zug u. a. mit Treckern über 1,5 km zum Bahnhof an der möglichen CASTOR-Transportstrecke. Gegen 18.30 wird direkt am Suderburger Bahnhof eine Kundgebung mit Live-Musik und Feuershow stattfinden. Bereits seit gestern ist die Dauermahnwache ca. 150 m vom Bahnhof eingerichtet. In zwei beheizten Zelten gibt es warme Getränke und Verpflegung und natürlich die neuesten Information. Presse-Ansprechpartner für diese Aktion heute Dr. Jürgen Wrede, 0160 6951414 und Philip Gieleßen 0172 4555912 von der Aktionsgruppe Suderburg.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Ein zweiter Anlaufpunkt für Atomkraftgegner ist in Klein Bünstorf (2 km südlich Bad Bevensen, 200 m von der CASTOR-Transportstrecke, Grundstück mit dem großen gelben X) auf einem großen Bauernhof. Dorthin lädt die BI Uelzen alle Menschen ein, welche gegen den CASTOR-Transport an den beiden Routen vor Lüneburg aktiv werden wollen. Heute ab 19 Uhr werden Aktionen besprochen, es werden Bezugsgruppen gebildet. Die Aktionen werden vom AntiAtomBündnis NordOst unterstützt. Weitere Informationen unter www.bi-uelzen.de und 01520 8296695.</p>
<p></p>
<h2>Die übliche Frage &#8211; wo fährt der CASTOR-Transport lang?</h2>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Nach Lüneburg gibt es die Bahnrouten aus Richtung Maschen, Winsen/Luhe und aus Uelzen. Viele gehen davon aus das der CASTOR dieses mal über Bremen oder Verden, Rotenburg/Wümme, Tostedt, Buchholz/Nordheide zum Rangierbahnhof Maschen fährt und dort länger parkt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Für den Transport durch den Landkreis Uelzen (Route von Hannover, Celle, Eschede, Suderburg, Uelzen nach Lüneburg) spricht, dass kürzlich von der Polizei in Bad Bevensen im Gewerbegebiet Krietenberg (nähe Hagebaumarkt/Mölders) ein Funkmast aufgestellt wurde, am Bahnhof Bad Bevensen Absperrgitter bereit stehen und seit mehreren Tagen intensive Kontroll- und Übungsflüge von Hubschraubern über der Bahnstrecke (vor allem im Raum Suderburg) stattfinden. Polizei an beiden Routen gesichtet. Im Großraum Hannover wird sich entscheiden wo der Transport langfährt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Atomkraftgegner sind auf beide Routen vorbereitet und werden versuchen den Transport zu stoppen oder zumindestens zum Langsamfahren zu bewegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bi-uelzen.de/2011/11/castor-ist-gestartet-protestaktionen-im-lk-uelzen-ebenso/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

