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	<title>BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen</title>
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	<description>Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 19:05:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>The Meadow Festival 2012 in Suderburg &#8211; Infostand und Castorfilme</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1576</guid>
		<description><![CDATA[Am 12.05.2012 verwandelt sich eine kleine Blumenwiese in der Lüneburger Heide für einen Tag und eine Nacht in ein Festivalgelände! Das Meadow Festival in Suderburg! KURZ und KNAPP Auf zwei Bühnen erwarten euch elf Bands mit insgesamt zehn Stunden Live Musik! Ab ca. 0:00 Uhr DJ`s auf 2 Floors. Dancehall und Balkanbeats an der Nebenbühne und Electro / Minimal und Psytrance im Zirkuszelt! Einlass 13:30 Uhr Beginn 14:00 Uhr Das Konzept Zum ersten Mal findet in diesem Jahr in der &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/05/the-meadow-festival-2012-in-suderburg-infostand-und-castorfilme/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Am 12.05.2012 verwandelt sich eine kleine Blumenwiese in der Lüneburger Heide für einen Tag und eine Nacht in ein Festivalgelände! Das Meadow Festival in Suderburg!</b></p>
<p></p>
<h4><b>KURZ und KNAPP</b></h4>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
Auf zwei Bühnen erwarten euch elf Bands mit insgesamt zehn Stunden Live Musik!<br />
Ab ca. 0:00 Uhr DJ`s auf 2 Floors. Dancehall und Balkanbeats an der Nebenbühne<br />
und Electro / Minimal und Psytrance im Zirkuszelt!</p>
<p>Einlass 13:30 Uhr</p>
<p>Beginn 14:00 Uhr</p>
<h4><b>Das Konzept</b></h4>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
Zum ersten Mal findet in diesem Jahr in der Gemeinde Suderburg das Meadow Festival statt! Mit besonderem Ambiente, zwei Bühnen und einem ‘Kino-Bereich’ will das Meadow-Festival nicht nur etwas besonderes bieten, sondern mit Informationsständen und anderen interaktiven Beiträgen auf den bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen aufmerksam machen! Das Meadow- Festival bietet Musikern, Kleinkünstlern und Kulturschaffenden eine Plattform, um auf sich und ihr Engagement aufmerksam zu machen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
<img src="/wp/bilder/startseite/20120512meadowfestival.jpg" alt="Meadow Festival" width="260px" align="right" style="margin-left:0.5em"><br />
Unter dem Motto <b>„Wir machen uns die Welt, Wiese uns gefällt“</b> verwandelt sich eine kleine Blumenwiese in der Ortschaft Suderburg für einen Tag in ein fröhlich buntes Festivalgelände. Eine gemütlich und natürlich gestaltete Umgebung bietet Raum für persönliche Entfaltung und Teilnahme an einem vielfältigen und bewusst gewähltem Programm. Den Besucher erwartet eine Welt, in der Toleranz gelebt wird und alternative Denkansätze in das Bewusstsein rücken.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Das Meadow Festival ist kein traditionelles Rockfestival, sondern ein Festival bei dem musikalische, gesellschaftliche und kulturelle Themen aufeinander treffen und das fröhliche Miteinander zelebriert wird. Gemeinnützige Organisationen sind ebenso in die Planung eingebunden, wie örtliche Vereine, die Gelegenheit haben, sich zu präsentieren. Es wird eine Spielwiese für die Kleinsten geben, eine Shopping-Meile, Bioprodukte und Kleinkunst. Strohballen und Sonnensegel bilden einen Chill-out-Bereich, in dem sich eine große Kinoleinwand befinded, auf der filmische Beiträge zu sehen sein werden. Geplant und durchgeführt wird das Festival von Studierenden der Hochschule „Ostfalia“ am Standort Suderburg.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Mit dem Hintergrund der hier gelehrten Studiengänge; Wasser- und Bodenmanagement, Soziale Arbeit sowie Handel und Logistik soll im Rahmen des Festivals ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln und einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen geschaffen werden.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Quelle: <a href="http://www.meadowfestival.de/" target="_blank"><b><i>=> http://www.meadowfestival.de/</i></b></a></p>
<p>
<i><b>Die BI gegen Atomanlagen Uelzen wird mit einem Infostand auf dem Festival vertreten sein und darüber hinaus Filmdokumentationen zu den Castortransporten der vergangenen Jahre zeigen.</i></b></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prozessauftakt zur Ankettaktion bei Lubmin 2010 &#8211; Solidaritätserklärung</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/04/prozessauftakt-zur-ankettaktion-bei-lubmin-2010-solidaritatserklarung/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1565</guid>
		<description><![CDATA[Die Bürgerinitiative gegen Atomanlagen Uelzen erklärt sich mit den beiden Robin-Wood-Aktivisten solidarisch, denen zur Last gelegt wird, im Rahmen des Castor-Transport nach Lubmin im Dezember 2010 den Transportzug gestoppt zu haben. Wir verurteilen aufs Schärfste den Versuch, den friedlichen Protest der beiden gegen den Weiterbetrieb von AKWs und die damit verbundenen Atommülltransporte zu kriminalisieren und sagen deutlich: Ihr Protest ist auch unser Protest! Vor dem Hintergrund der Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima, der noch immer ungeklärten Atommüll-Endlagerfrage und der zahllosen &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/04/prozessauftakt-zur-ankettaktion-bei-lubmin-2010-solidaritatserklarung/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><img src="/wp/bilder/berichte/2012-04-29/RTEmagicC_2010-12-16_Lubmin_3_-_Foto_C._Grodotzki-ROBIN_WOOD.jpg" alt="Ankettaktion - Lubmin" width="270px" align="left" style="margin-right:0.5em">Die Bürgerinitiative gegen Atomanlagen Uelzen erklärt sich mit den beiden Robin-Wood-Aktivisten solidarisch, denen zur Last gelegt wird, im Rahmen des Castor-Transport nach Lubmin im Dezember 2010 den Transportzug gestoppt zu haben.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wir verurteilen aufs Schärfste den Versuch, den friedlichen Protest der beiden gegen den Weiterbetrieb von AKWs und die damit verbundenen Atommülltransporte zu kriminalisieren und sagen deutlich: Ihr Protest ist auch unser Protest!</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Vor dem Hintergrund der Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima, der noch immer ungeklärten Atommüll-Endlagerfrage und der zahllosen Störfälle, die auch bei uns den «Normalbetrieb» von AKWs begleiten, betrachten wir den Weiterbetrieb von Atomkraftanlagen als einen permanenten und gewissenlosen Angriff auf Mensch und Natur. Den Widerstand gegen die Atomindustrie betrachten wir darum nicht nur als legitim, sondern auch als unsere demokratische Pflicht. Wir erklären ausdrücklich, dass gewaltlose Protesaktionen wie die, die den beiden Robin-Wood-Aktivisten zur Last gelegt werden, Teil dieses legitimen und unumgänglichen Widerstands sind und sehen daher jeden Versuch, diesen Widerstand zu kriminalisieren auch als einen Angriff auf unsere demokratischen Freiheitsrechte.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wir fordern daher: Schluss mit der Kriminalisierung von Atomkraftgegnern! Freispruch für die beiden Robin-Wood-Aktivisten!</p>
<p>weitere Infos: <a href="http://blockmin.blogsport.eu/" target="_blank"><b><i>=> http://blockmin.blogsport.eu/</i></b></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Gutachten zu Angra 3 ist da &#8211; aber nicht für die Öffentlichkeit</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/04/neues-gutachten-zu-angra-3-ist-da-aber-nicht-fur-die-offentlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1551</guid>
		<description><![CDATA[urgewald-Pressemitteilung vom 16. April 2012: Im Wirtschaftsministerium ist vor wenigen Tagen ein neues Gutachten zum brasilianischen Atomkraftwerk Angra 3 eingegangen. Es setzt sich mit der Situation in Brasilien nach Fukushima auseinander und prüft Probleme wie Erdbeben, Erdrutsche, Hochwasser, Notfallstromversorgung und Evakuierungspläne. Erstellt hat es das Institut für Sicherheitstechnologie (ISTec) im Auftrag von Areva, die für Zulieferungen zu Angra 3 eine Hermesbürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro haben wollen. Wegen der heiß diskutierten Kritik an Angra wird das Gutachten von &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/04/neues-gutachten-zu-angra-3-ist-da-aber-nicht-fur-die-offentlichkeit/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b><a href="http://urgewald.org" target="_blank">urgewald-Pressemitteilung vom 16. April 2012:</a></b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Im Wirtschaftsministerium ist vor wenigen Tagen ein neues Gutachten zum brasilianischen Atomkraftwerk Angra 3 eingegangen. Es setzt sich mit der Situation in Brasilien nach Fukushima auseinander und prüft Probleme wie Erdbeben, Erdrutsche, Hochwasser, Notfallstromversorgung und Evakuierungspläne. Erstellt hat es das Institut für Sicherheitstechnologie (ISTec) im Auftrag von Areva, die für Zulieferungen zu Angra 3 eine Hermesbürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro haben wollen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wegen der heiß diskutierten Kritik an Angra wird das Gutachten von Öffentlichkeit und Parlament ungeduldig erwartet. Beide sollen nach dem Willen des Wirtschaftsministeriums jedoch weiter warten. Dort verweist man auf rechtliche Prüfungen, ob das Gutachten herausgegeben werden kann. „Das ist ein Skandal“, urteilt Heffa Schücking, Geschäftsführerin der Umweltorganisation urgewald. „Zur Beschwichtigung verweist das Wirtschaftsministerium bei allen kritischen Fragen auf das Gutachten, das diese beantworten soll. Und dann geben sie es nicht heraus, wahrscheinlich bis sie eine Entscheidung getroffen haben.“</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Urgewald beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit Angra 3 und kritisiert die Bürgschaftsvergabe seit sie 2009 auf den Tisch kam. Urgewald und Greenpeace präsentierten Anfang März eigene Gutachten, die schwerwiegende Mängel an dem Projekt aufdeckten: So erfolgte die Genehmigung für Angra 3 aufgrund einer fehlerhaften und unvollständigen Sicherheitsanalyse, bei der Daten aus Deutschland statt Brasilien verwendet wurden. Schon bekannte Risikofaktoren wie die Erdrutschgefahr und Flugzeugabstürze wurden in der Genehmigung nicht oder nur unzureichend betrachtet und der Standort von Angra 3 entspricht nicht einmal mehr den Kriterien, die der brasilianische Betreiber Eletronuclear heute selbst an die Auswahl von Atom-Standorten anlegt.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Eine ehrliche Bewertung erwartet urgewald von dem neuen ISTec Gutachten jedoch nicht. „ISTec hat bereits 2009 ein Gefälligkeitsgutachten für Areva zu Angra 3 verfasst. Eine Anlage, die sie damals für sicher befunden haben, werden sie heute wohl kaum kritisch sehen. Damit das ISTec Gutachten von unabhängigen Experten, Parlament und Öffentlichkeit geprüft werden kann, fordern wir seine Herausgabe. Und zwar bevor die Bundesregierung eine Entscheidung zur Angra-Bürgschaft trifft“, so Schücking. Gemeinsam mit anderen Organisationen ruft urgewald zu Protesten gegen die Bürgschaft bei Kanzlerin Merkel und Koalitionsabgeordneten auf.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Kontakt: <br />
Heffa Schücking, urgewald, 0160-96761436<br />
Regine Richter, urgewald, 0170-2930725  </p>
<p></p>
<h4><b><i>Hintergrund: </i></b></h4>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Um deutsche Exporte zu fördern, vergibt die Bundesregierung sogenannte &#8220;Hermesbürgschaften&#8221;. Diese schützen die Exporteure wie eine Versicherung vor der Zahlungsunfähigkeit ihres Kunden. Sie sollen den Exporteuren helfen, neue Märkte, vornehmlich in Entwicklungs- und Schwellenländern, zu erschließen. Die Bundesregierung hat im Februar 2010 Areva eine Grundsatzzusage für eine Bürgschaft über 1,3 Milliarden Euro für den Bau von Angra 3 gegeben. Diese Grundsatzzusage ist noch nicht in eine endgültige Bürgschaft umgewandelt worden. Umweltorganisationen setzen sich dafür ein, dass dies nach Fukushima nicht geschieht.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Quelle: <a href="http://urgewald.org/presse/neues-gutachten-zu-angra-3-da-aber-nicht-f-" target="_blank"><b><i>http://urgewald.org/presse/neues-gutachten-zu-angra-3-da-aber-nicht-f-</i></b></p>
<p><a href="http://urgewald.org/kampagne/das-ist-doch-kein-atomausstieg/angra-3" target="_blank"><b><i>=> weitere Hintergrunginformationen und Protestaktionen</i></b></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Castor 2011 Screening &#8211; Kinofilm im Central Theater &#8211; Gorleben-Demo [PM 04/2012-1]</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/04/castor-2011-screening-kinofilm-im-central-theater-gorleben-demo-pm-042012-1/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2012/04/castor-2011-screening-kinofilm-im-central-theater-gorleben-demo-pm-042012-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 19:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1522</guid>
		<description><![CDATA[XXX Veranstaltung zu CASTOR 2011 am 23. April 2012 in Uelzen XXXXXX Tschernobyl-Kino am 25. April 2012 in Uelzen XXXXXX Groß-Demonstration am 28. April 2012 in Gorleben XXX Castor 2011 Screening &#8211; Filme von und für den Widerstand 23. April 2012 &#124; 19.00 Uhr &#124; Selbstorganisiertes Zentrum (SoZ) in der Ringstr. 27 b: graswurzel.tv präsentiert Videoclips vom Castor-Transport 2011 von La Hague nach Gorleben. Mehr als 126 Stunden, vom 23. &#8211; 28. November 2011, war der 13. Castor-Transport mit hochradioaktivem &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/04/castor-2011-screening-kinofilm-im-central-theater-gorleben-demo-pm-042012-1/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 align="center"><b><a href="/2012/04/castor-2011-screening-kinofilm-im-central-theater-gorleben-demo-pm-042012-1/#Screening">XXX Veranstaltung zu CASTOR 2011 am 23. April 2012 in Uelzen XXX</a><br /><a href="/2012/04/castor-2011-screening-kinofilm-im-central-theater-gorleben-demo-pm-042012-1/#Kino">XXX Tschernobyl-Kino am 25. April 2012 in Uelzen XXX</a><br /><a href="/2012/04/castor-2011-screening-kinofilm-im-central-theater-gorleben-demo-pm-042012-1/#Demo">XXX Groß-Demonstration am 28. April 2012 in Gorleben XXX</a></b></h3>
<p></p>
<h3><b><a name="Screening"></a>Castor 2011 Screening &#8211; Filme von und für den Widerstand<br />
23. April 2012 | 19.00 Uhr | <a href="http://soz-uelzen.org" target="_blank">Selbstorganisiertes Zentrum (SoZ)</a> in der Ringstr. 27 b:<br /><i>
<div style="letter-spacing:-0.04em"><a href="http://www.graswurzel.tv" target="_blank">graswurzel.tv</a> präsentiert Videoclips vom Castor-Transport 2011 von La Hague nach Gorleben.</i></b></div>
</h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Mehr als 126 Stunden, vom 23. &#8211; 28. November 2011, war der 13. Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage in La Hague zum Zwischenlager Gorleben unterwegs. Entlang der gesamten Transportstrecke kam es zu vielzähligen Aktionen gegen den von Vielen als unsinnig und gefährlich eingestuften Transport.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Das alternative Medienprojekt „graswurzel.tv“ aus Lüneburg hat, wie auch schon in den Vorjahren, den Transport bzw. den Widerstand dagegen ab der deutsch-französischen Grenze bis ins Wendland mit Kameras begleitet. Insgesamt vier Videoteams von graswurzel.tv waren immer dort vor Ort, wenn Sitzblockaden, Betonpyramiden oder präparierte Fahrzeuge den Transportablauf behinderten. Neben der Abbildung der medienwirksamen Protestaktionen entlang der Strecke legt graswurzel.tv einen besonderen Schwerpunkt auf die Menschen und die Bewegung hinter den Protesten. Deren Motivation, Argumenten und Beweggründen wird in den Filmen ein zentraler Platz eingeräumt und lässt damit auch einen Blick hinter die Kulissen des Widerstands zu. graswurzel.tv und die BI Uelzen laden alle interessierten Menschen zum Screening ab 19.00 Uhr in das Selbstorganisierte Zentrum Uelzen in der Ringstr. 27 b ein, wo die Videos zum Castor 2011 präsentiert werden. Im Anschluss wird Raum für Austausch und Diskussionen zu den Videos und Ereignissen geboten.</p>
<h3><b><a name="Kino"></a>Zusammen mit der Inhaberin Renate Böhm vom <a href="http://www.central-theater-uelzen.de/index.php" target="_blank">Central-Theater Uelzen</a> zeigt die BI Uelzen am 25. April ab 20.15 Uhr den <a href="http://www.aneinemsamstag-derfilm.de/" target="_blank">Film „An einem Samstag“</a></b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><a href="/wp/bilder/berichte/2012-04-13/An_einem_Samstag Ankündigung c.jpg"><img src="/wp/bilder/berichte/2012-04-13/An_einem_Samstag Ankündigung c.jpg" alt="An einem Samstag - Filmplakat" width="270px" align="left" style="margin-right:0.5em"></a>Vorweg gibt es eine kurze Einleitung durch die BI Uelzen, nach dem Film ist Zeit zu Diskussionen. Aus dem Inhalt des Filmes:</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">&#8220;Samstag, 26. April 1986:<br />
Im Atomkraftwerk Tschernobyl ist ein Reaktorblock explodiert. Die Parteileitung wiegelt ab. Aber Valerij Kabysh, früher Schlagzeuger, inzwischen junger loyaler Parteifunktio-när, beobachtet die Panik der Verantwortlichen und begreift, dass jede Sekunde zählt. Dies ist die Geschichte einer missglückten Flucht. Aber das Leben lässt ihn nicht los.<br />
In diesem sorglosen Trubel bleibt jeder Versuch zu entkommen ohne Erfolg. Die Katastrophe spielt eine allgegenwärtige, aber unsichtbare Rolle in dieser Geschichte. Als wären da Handschellen, die nicht zu öffnen sind. Ein verlorener Pass, ein gebrochener Schuhabsatz, ein verpasster Zug. Eine Hochzeit, auf der zuende gespielt<br />
werden muss. Vera singt mit ihrer Band, die früher auch Valerijs Band war, und Valerij springt für den betrunkenen Drummer ein.<br />
Lebensgefahr? Tödliche Strahlung? Selbst als Valerijs Band weiß, was wirklich vor sich geht, feiern sie &#8211; noch einen Wodka, noch eine Flasche Wein! Für sie bleibt nur weiter zu machen und glücklich zu werden für den einen Moment.<br />
Es ist Samstag, die Sonne scheint und das Gras ist grün, noch grün&#8230;<br />
Es ist ein Samstag der Unschuld und die Menschen sind<br />
erbarmungslos ihrem Schicksal überlassen.&#8221;</p>
<p><a href="/wp/bilder/berichte/2012-04-13/An_einem_Samstag Ankündigung c.jpg"><b><i>=> zum Filmplakat (.jpg)</i></b></a><br />
<a href="/wp/bilder/berichte/2012-04-13/Filmabend An einem Samstag.pdf"><b><i>=> Handzettel zum Verteilen (.pdf)</i></b></a></p>
<p></p>
<h3><b><a name="Demo"></a>Groß-Demo am 28. April um 13 Uhr in Gorleben</b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Gorleben muss vom Tisch! Das fordert die BI Uelzen mit vielen Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden. “Wir fordern einen echten Neuanfang: Das Endlagerprojekt Gorleben muss unumkehrbar aufgegeben werden – mit einem sofortigen, endgültigen Bau- und Erkundungsstopp. Die vorläufige ‘Sicherheits’analyse Gorleben muss abgebrochen werden. Eine umfassende öffentliche Atommülldebatte ist überfällig.”</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Seit Ende 2011 verhandelt Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) mit den Vertretern der Länder um ein Endlagersuch-Gesetz. Ein oder zwei weitere Standorte will Röttgen mit Gorleben als “Referenzstandort” vergleichen. Die Verhandlungen sind jedoch ins Stocken geraten.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">”Im Schnellverfahren soll ein Gesetz verabschiedet werden, das Gorleben nicht ausschließt. Dabei ist Gorleben politisch verbrannt und geologisch ungeeignet. Wir sagen: Eine unglaubliche Chance wird hier verspielt, das Gorleben-Desaster zu beenden. Das Vorgehen bei der Endlagersuche der Vertreter von Bund und Ländern zeige, dass die Fehler der Vergangenheit wiederholt werden. Es werden keine Konsequenzen aus den Skandalen um die havarierten Atommüllendlager in Morsleben und der Asse gezogen”, so die BI Uelzen weiter. Am 28. April ab 13 Uhr wird mit einer Kundgebung in Gorleben und anschließenden musikalischen und künstlerischen Umzingelung des Endlagerbergwerks das Ende des Gorleben-Desasters eingefordert.</p>
<h4><i><b>Kostenlose Busse zur Gorleben-DEMO am 28.4. aus Suderburg und Uelzen</b></i></h4>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">In Kooperation mit der BI Uelzen organisiert die bundesweite Initiative .ausgestrahlt kostenlos Busse (wer kann und möchte, darf natürlich im Bus etwas spenden) zur Demonstration nach Gorleben. Damit hoffen wir vor allem auch viele junge Menschen zu erreichen. Der Ticketverkauf entfällt, dafür hat .ausgestrahlt nun ein Online-Formular, über welches der Sitzplatz reserviert werden kann.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die Resevierung erfolgt über folgende Adresse<br />
<a href="http://www.ausgestrahlt.de/gorleben-busse/" target="_blank"><b><i>http://www.ausgestrahlt.de/gorleben-busse/</i></b></a></p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Abfahrtszeiten:<br />
Bus aus Suderburg um 11.00 Uhr, Abfahrt BHF Suderb., Zwischenhalt in Uelzen BHF, Weiterfahrt 11.45 Uhr<br />
Busse aus Uelzen um 11.45 Uhr Abfahrt direkt vor dem Haupteingang des Hundertwasserbahnhofes.<br />
Rückankunft der Busse in Uelzen ca. 17.00 Uhr</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Weitere Information zur Demonstration und Programm hier:<br />
<a href="http://www.bi-luechow-dannenberg.de/demo-28-04" target="_blank"><b><i>http://www.bi-luechow-dannenberg.de/demo-28-04</i></b></a></p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><a href="/wp/bilder/berichte/2012-04-13/BI%20Uelzen%20PM%2020120413.pdf" target="blank"><b><i>=> Diese Pressemitteilung als PDF</i></b></a></p>
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		<title>Solidarität mit den Blockierer_innen &#8211; Nachspiel zum CASTOR 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 17:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

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		<description><![CDATA[Castorblockade bei Dalle im November 2010 Der Castortransport 2010 nach Gorleben war bisher einer der teuersten und aufwändigsten Atommülltransporte aller Zeiten. Zahlreiche und kreative Aktionen von Atomkraftgegner-innen sorgten für kräftige Stöungen des Versuchs, den strahlenden Schrott still und heimlich einer Pseudo-Entsorgung zuzuführen. So auch die Gleisblockade am 07.11.2010 in Dalle bei Celle, an der sich mehrere unabhängige Aktivist-innen beteiligten. Einige von ihnen ketteten sich mit Stahlrohren an die Schienen. Fü circa drei Stunden stand der Castortransport still. Angesichts der zahlreichen &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/04/solidaritat-mit-den-blockierer_innen/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Castorblockade bei Dalle im November 2010</b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><a href="/wp/bilder/berichte/2012-04-06/dalle-flyer_mc3a4rz12.pdf" target="_blank"><img src="/wp/bilder/berichte/2012-04-06/dalle-flyer_mc3a4rz12.png" alt="Flyer_Dalle_03_2012" align="left" style="margin-right:0.5em"></a>Der Castortransport 2010 nach Gorleben war bisher einer der teuersten und aufwändigsten Atommülltransporte aller Zeiten. Zahlreiche und kreative Aktionen von Atomkraftgegner-innen sorgten für kräftige Stöungen des Versuchs, den strahlenden Schrott still und heimlich einer Pseudo-Entsorgung zuzuführen. So auch die Gleisblockade am 07.11.2010 in Dalle bei Celle, an der sich mehrere unabhängige Aktivist-innen beteiligten. Einige von ihnen ketteten sich mit Stahlrohren an die Schienen. Fü circa drei Stunden stand der Castortransport still.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Angesichts der zahlreichen vertuschten Beinahe-Katastrophen, der Häufung von Leukämiefällen im Umkreis der Atomkraftwerke, der Strahlenverseuchung der Menschen in Uranabbaugebieten und der weiterhin ungeklärten Endlagerung des hochradioaktiven Mülls für Hunderttausende von Jahren wollten die Aktivist_innen diese entschiedene Form des Protests. Auch der im Hintergrund stehenden Staats- und Wirtschaftslogik wollten einige der Aktivist_innen mit ihrer Aktion einen Strich durch die Rechnung machen. Der geheuchelte Atomausstieg auf der langen Bank und der Transport des Atommülls in vermeintlich weniger widerständige Gebiete soll nur dazu dienen, still und heimlich die konventionell-zerstörerische Energiegewinnung weiter zu verfolgen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Dieser Atompolitik kann nur mit einem breiten, vielfältigen und solidarischen Widerstand ein Ende bereitet werden!</b></p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Nach dieser Aktion laufen nun Strafverfahren, und auf einige der Beteiligten kommen hohe Anwalts- und Gerichtskosten zu. Damit diese Menschen, die sich – wie viele andere auch – gegen Atomenergie engagieren, nicht allein auf den Kosten sitzen bleiben, sind sie auf Eure Spenden und Solidarit angewiesen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
<b>Spendenkonto</b><br />
Name: „Spenden und Aktionen“<br />
Stichwort: Castorblockade Dalle<br />
Kontonummer: 92881806<br />
BLZ: 513 900 00 (Volksbank Mittelhessen)</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Blockieren bis zum Ausstieg. Für ein selbstbestimmtes Leben!</b></p>
<p><a href="/wp/bilder/berichte/2012-04-06/dalle-flyer_mc3a4rz12.pdf" target="_blank">=> Infoflyer der Blockierer_innen</a><br />
<a href="http://castorblockadedalle.wordpress.com" target="_blank">=> weitere Infos unter castorblockadedalle.wordpress.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kritik am Endlagersuchgesetz: Offener Brief in Sachen Gorleben</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/03/kritik-am-endlagersuchgesetz-offener-brief-in-sachen-gorleben/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 21:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

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		<description><![CDATA[Pastor Eckhard Kruse und Andreas Graf von Bernstorff üben in einem offenen Brief (=> Hier als Original-PDF) Kritik am aktuellen Entwurf zum Endlagersuchgesetz der Bundesregierung: Sehr geehrte Damen und Herren, wir begrüßen ausdrücklich, dass sowohl die Bundesregierung als auch die Länder sich darum bemühen, in der Endlagerfrage neue Wege zu gehen. Die Arbeiten am Entwurf eines Endlagersuchgesetzes stehen offenbar kurz vor dem Abschluss. Wir, als betroffene Grundeigentümer aus Gorleben, wenden uns an Sie, weil Sie an dem Gesetzgebungsverfahren beteiligt sind &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/03/kritik-am-endlagersuchgesetz-offener-brief-in-sachen-gorleben/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><b>Pastor Eckhard Kruse und Andreas Graf von Bernstorff üben in einem offenen Brief </b><i>(<a href="/wp/bilder/startseite/OffenerBrief.pdf" target="blank">=> Hier als Original-PDF</a>)</i><b> Kritik am aktuellen Entwurf zum Endlagersuchgesetz der Bundesregierung:</b></p>
<p></p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">wir begrüßen ausdrücklich, dass sowohl die Bundesregierung als auch die Länder sich darum bemühen, in der Endlagerfrage neue Wege zu gehen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Die Arbeiten am Entwurf eines Endlagersuchgesetzes stehen offenbar kurz vor dem Abschluss. Wir, als betroffene Grundeigentümer aus Gorleben, wenden uns an Sie, weil Sie an dem Gesetzgebungsverfahren<br />
beteiligt sind und bei Ihren Besuchen im Wendland Verantwortungsbewusstsein für die dringend notwendige Neugestaltung der Endlagersuche gezeigt haben.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:0px">Bei allen zwischen uns geführten Gesprächen bestand Einigkeit darüber, dass</p>
<ol class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
<li>eine vergleichende, die Betroffenen beteiligende und transparente Suche ohne Vorfestlegung erforderlich ist,</li>
<li>das Vorgehen in Gorleben bis heute diesem Anspruch in keiner Hinsicht genügt.</li>
</ol>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Da bei der bisherigen Erkundung des Gorlebener Salzstockes schwere Eignungsmängel festgestellt wurden, sollte der Standort bei einer neu gestalteten Endlagersuche eigentlich außer Betracht bleiben.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Bleibt Gorleben aus politischen Gründen im Auswahlverfahren, muss das Endlagersuchgesetz zumindest einen unvoreingenommenen Vergleich der verschiedenen Standorte gewährleisten. Der Erkundungsvorsprung darf nicht zu einem Eignungsvorsprung Gorlebens führen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Als Kläger gegen das bisherige Verfahren bei der Endlagersuche haben wir unser Eigentum eingesetzt, um unserer Verantwortung gegenüber dem Allgemeinwohl gerecht zu werden. Auch jetzt wollen wir uns der Verantwortung stellen, die wir als Zeugen und Betroffene des fehlgeleiteten Endlagersuchverfahrens für die Lösung dieses Problems tragen. Daher fühlen wir uns verpflichtet, Sie auf schwerwiegende Fehlentwicklungen hinzuweisen, zu denen der Gesetzentwurf in der aktuellen Fassung aus unserer Sicht führen würde.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wir bitten Sie daher, folgende Regelungen in das Gesetz aufzunehmen:</p>
<ol class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
<li>Der Gesetzentwurf bietet keinen Rechtsschutz. Das Verfahren darf der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle nicht entzogen werden. Daher müssen Klagemöglichkeiten aufgenommen werden.</li>
<li>Für einen ergebnisoffenen Vergleich müssen die zu untersuchenden Standorte über den selben Ausbau- bzw. Erkundungsstand verfugen.</li>
<li>Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Gorleben als Referenzstandort bis zum Schluss im Auswahlverfahren bleibt. Gorleben muss, ebenso wie die anderen ausgewählten Standorte, auf jeder Stufe des Auswahlverfahrens ausscheiden können.</li>
<li>Der Vergleich verschiedener Wirtsgesteine ist mit großen Schwierigkeiten verbunden. Daher müssen neben Gorleben zwei weitere Salzstandorte erkundet werden. Das Gleiche gilt für die anderen zu<br />
untersuchenden Wirtsgesteine.</li>
<li>Den betroffenen Grundeigentümern ist ein Platz im Begleitgremium einzuräumen. Es muss die Möglichkeit zur Einsicht in alle maßgeblichen Unterlagen bestehen. Wissenschaftlicher Sachbeistand sowohl für die Grundeigentümer als auch für die vor Ort betroffene Bevölkerung ist vom Betreiber zu finanzieren.</li>
<li>Das Begleitgremium muss bereits bei der Erarbeitung der Entscheidungs- und Beurteilungsgrundlagen beteiligt werden.</li>
<li>Um Glaubwürdigkeit für ein Auswahlverfahren zu schaffen, müssen die Arbeiten im Gorlebener Salzstock umgehend eingestellt werden.</li>
<li>Die vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebene Vorläufige Sicherheitsanalyse muss sofort gestoppt werden, da sie vor der Festlegung von Sicherheitskriterien lediglich dazu dient, die Eignung<br />
des Gorlebener Salzstocks nachzuweisen.</li>
</ol>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Der aktuelle Gesetzentwurflässt darüber hinaus weitere negative Konsequenzen befürchten. Wir beschränken uns mit den o.g. Punkten auf das, was aus Sicht der gegenwärtig und zukünftig betroffenen Anwohner unbedingt zu berücksichtigen ist.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wir sind davon überzeugt, dass die Endlagerfrage nicht im parteipolitischen Kompromiss, sondern nur in einem parteiübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Konsens gelöst werden kann. Die relevanten gesellschaftlichen Interessengruppen müssen bereits jetzt in den Entscheidungsprozess einbezogen werden.</p>
<p>Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass die Endlagersuche nach den von uns gemeinsam befürworteten Grundsätzen gestaltet wird.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Pastor Eckhard Krause<br />Andreas Graf v. Bernstorff</p>
<p>
<a href="/wp/bilder/startseite/OffenerBrief.pdf" target="blank">=> Der offene Brief im Original als PDF</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fukushima: Die Tsunami-Legende &#8211; IPPNW-Studie</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/03/fukushima-die-tsunami-legende-ippnw-studie/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1498</guid>
		<description><![CDATA[IPPNW-Pressemitteilung vom 6.3.2012 Weltweit wird der Legende geglaubt, ausschließlich der dem Erdbeben folgende Tsunami sei für die atomare Katastrophe verantwortlich gewesen. Eine umfangreiche Unfall-Analyse der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW kommt hingegen zum Ergebnis: Am 11. März 2011 und den darauffolgenden Tagen kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi aufgrund eines Erdbebens und aufgrund einschlägig bekannter, gravierender Auslegungsdefizite im Grunddesign der Anlage zu dieser Nuklearkatastrophe mit massiven Freisetzungen von Radioaktivität. Die IPPNW stützt sich dabei auf die offiziellen Berichte der japanischen Regierung &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/03/fukushima-die-tsunami-legende-ippnw-studie/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>IPPNW-Pressemitteilung vom 6.3.2012</b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><img src="/wp/bilder/startseite/fukushima_ruine_01.jpg" align="left" style="margin-right:0.5em"><b>Weltweit wird der Legende geglaubt, ausschließlich der dem Erdbeben folgende Tsunami sei für die atomare Katastrophe verantwortlich gewesen. Eine umfangreiche Unfall-Analyse der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW kommt hingegen zum Ergebnis: Am 11. März 2011 und den darauffolgenden Tagen kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi aufgrund eines Erdbebens und aufgrund einschlägig bekannter, gravierender Auslegungsdefizite im Grunddesign der Anlage zu dieser Nuklearkatastrophe mit massiven Freisetzungen von Radioaktivität. Die IPPNW stützt sich dabei auf die offiziellen Berichte der japanischen Regierung an die Internationale Atomenergieorganisation IAEA sowie auf Berichte von Gutachterorganisationen.</b></p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Bereits die Informationen zum Tsunami sind widersprüchlich. In der Öffentlichkeit wird beispielsweise das Bild einer 14 Meter hohen &#8220;Monsterwelle&#8221; gezeichnet. Einem Bericht der japanischen Regierung an die IAEA ist hingegen zu entnehmen, dass die Hauptwelle des Tsunami, die auf den Atomkraftwerksstandorts traf, auf rund 8 Meter geschätzt wurde. Es fehlen zudem nachvollziehbare Beweise für die angeblich durch den Tsunami hervorgerufenen Schäden. Die japanische Regierung teilte im Juni 2011 förmlich mit, man untersuche noch, ob die direkt am Meer gelegenen Einrichtungen mit den Kühlwasserpumpen durch den Tsunami beschädigt wurden &#8220;oder nicht&#8221;. Trotz der nur behaupteten und unbewiesenen Tsunami-Schäden unterstellt die IPPNW-Analyse, dass es diese tatsächlich gab und dass der Tsunami die Ursache war.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Unter dieser konservativen Annahme zeigen die offiziellen Berichte: Es gab in Fukushima nur eine geringe Zahl an Sicherheits-Teilsystemen (Redundanzen) und eine unzulängliche räumliche Trennung der Systeme. Block 1 verfügte im Hochdruckbereich über lediglich einen einzigen &#8220;Strang&#8221;, um zusätzliches Kühlwasser in den Reaktordruckbehälter einspeisen zu können. Den Blöcken 2 und 3 fehlte ein &#8220;Notkondensationssystem&#8221; zur Abfuhr der Nachzerfallswärme des Reaktors an die Atmosphäre.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">In allen drei Blöcken führte das Erdbeben zur Absperrung der regulären Nachwärmeabfuhr über das Hauptspeisewassersystem ins Meer und zum Ausfall der regulären Stromversorgung für die Betriebs- und Sicherheitssysteme. In der Folge versagten benötigte Sicherheitseinrichtungen aus verschiedenen Gründen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">In Block 1 fiel nach Angaben der Betreibergesellschaft Tepco zwar das Hochdruckeinspeisesystem (HPCI) wegen des Tsunami aus. Dennoch hätte aber der Störfall vom Notkondensationssystem (&#8220;Isolation Condenser&#8221;) sicher beherrscht werden müssen. Die Isolation Condenser mussten aber wegen einer zu schnellen Abkühlung schon nach nur 11 Minuten Betrieb um 15.03 Uhr wieder abgeschaltet werden. Bis kurz vor 15.17 Uhr stieg der Druck im Reaktor stark an. Was danach geschah, ist unklar, weil Tepco wesentliche Daten ab diesem Zeitpunkt nicht veröffentlicht hat. Jedenfalls ging in Block 1 alles sehr schnell: Da Notfallmaßnahmen nicht mehr durchführbar waren, kam es unmittelbar danach zur Kernschmelze und somit zum Super-GAU.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">In Block 2 stand das Hochdruckeinspeisesystem (HPCI) bereits vor Eintreffen des Tsunami am 11. März um 15.31 Uhr wegen eines Kurzschlusses nicht mehr zur Verfügung. Das Nachspeisesystem (RCIC) war schließlich am 14. März &#8220;nicht mehr funktionstüchtig&#8221;. Notfallmaßnahmen scheiterten, weil sie erst nach einsetzender Kernfreilegung begannen. Der Super-GAU war unausweichlich.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">
In Block 3 fiel am 12. März um 11.36 Uhr das Nachspeisesystem RCIC &#8220;unerwartet&#8221; aus. Das Hochdruckeinspeisesystem (HPCI) stellte sich bis zum 13. März um 2.42 Uhr selbst ein Bein, indem es durch die Kernkühlung den Dampfdruck auf unter 10 bar absenkte und daher nicht mehr betrieben werden konnte. Notfallmaßnahmen mit Feuerlöschpumpen scheiterten, weil bei deren Inbetriebnahme der Druck schon wieder auf rund 40 bar angestiegen war. Es kam zum Super-GAU.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Weitere Informationen wie auch die aktuelle IPPNW-Studie &#8220;Der Super-GAU von Fukushima&#8221; finden Sie auf der folgenden Website:</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><a href="http://www.fukushima-disaster.de" target="_blank"><b>www.fukushima-disaster.de</b></a></p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Kontakt: Henrik Paulitz, Tel. 0171-53 888 22. Angelika Wilmen (Presse), Tel. 030-69 80 74-15, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, <a href="http://www.ippnw.de" target="_blank">www.ippnw.de</a>, Email: <a href="mailto:ippnw@ippnw.de">ippnw@ippnw.de</a></p>
<p><a href="/wp/bilder/startseite/fukushima_supergau_studie.pdf" target="_blank">=> IPPNW-Studie als pdf-Datei</a><br />
<a href="/wp/bilder/startseite/fukushima_supergau_faltblatt.pdf" target="_blank">=> Faltblatt als pdf-Datei</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ippnw.de/startseite/artikel/a964f85485/fukushima-die-tsunami-legende.html" target="_blank">http://www.ippnw.de/startseite/artikel/a964f85485/fukushima-die-tsunami-legende.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungen zum ersten Fukushima Jahrestag [PM 03/2012-1]</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/03/veranstaltungen-zum-ersten-fukushima-jahrestag-pm-032012-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 10:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltung zu Fukushima und den Folgen am 6. März 2012 in Uelzen Vor fast genau einem Jahr explodierten die Reaktorblöcke des AKW Fukushima. In den meisten Medien fokussiert sich heute die Berichterstattung auf die technischen Details der Havarie. Doch weit über das Kraftwerksgelände hinaus hat die japanische Gesellschaft mit den dramatischen Folgen dieses “Unfalls” zu kämpfen. Auf Einladung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) wird Lennart Müller, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg über die Konsequenzen berichten, welche viele Japaner aus dieser &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/03/veranstaltungen-zum-ersten-fukushima-jahrestag-pm-032012-1/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Veranstaltung zu Fukushima und den Folgen am 6. März 2012 in Uelzen</b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Vor fast genau einem Jahr explodierten die Reaktorblöcke des AKW Fukushima. In den meisten Medien fokussiert sich heute die Berichterstattung auf die technischen Details der Havarie. Doch weit über das Kraftwerksgelände hinaus hat die japanische Gesellschaft mit den dramatischen Folgen dieses “Unfalls” zu kämpfen. Auf Einladung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) wird Lennart Müller, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg über die Konsequenzen berichten, welche viele Japaner aus dieser Situation gezogen haben. Die Veranstaltung findet am 6. März 2012 um 19.30 Uhr im Neuen Schauspielhaus, An der Rosenmauer in Uelzen statt. Lennart Müller war im Januar 2012 in Japan, hat vor Ort mit vielen Betroffenen gesprochen und wird über seine sehr eindrucksvollen Erfahrungen berichteten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
<p></p>
<h3><b>Erster Jahrestag der Fukushima-Katastrophe am 11. März 2012,<br /> Demonstration in Hannover</b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Am 11. März jährt sich die Katastrophe von Fukushima zum ersten Mal. Anlass für große Demonstrationen und Kundgebungen gegen Atomkraft in Deutschland und international, die BI Uelzen mobilisiert nach Hannover. An den Atomkraftwerken Brokdorf, Gundremmingen, Neckarwestheim und an der Urananreicherungsanlage in Gronau wird protestiert. Zudem findet zwischen der Asse, Braunschweig und Schacht Konrad eine Lichterkette statt. In Hannover wird gegen den Weiterbetrieb des niedersächischen AKW Grohnde protestiert. Die Demonstration am 11. März beginnt um 13 Uhr auf dem Opernplatz, ca. 500 m vom Hauptbahnhof Hannover entfernt. Die BI Uelzen lädt alle Menschen aus dem Landkreis Uelzen herzlich ein, gemeinsam mit dem Zug nach Hannover zu fahren. Hier die Abfahrtszeiten:</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Metronom ab Bienenbüttel 10.41 Uhr, Bad Bevensen 10.48 Uhr, Uelzen 11.09 Uhr, Suderburg 11.22 Uhr, Ankunft Hannover 12.14 Uhr</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Alternativ ab Bienenbüttel 11.41 Uhr, Bad Bevensen 11.48 Uhr, Uelzen 12.09 Uhr, Suderburg 12.21 Uhr, Ankunft Hannover 13.14 Uhr</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"><a href="/wp/bilder/berichte/2012-03-03/BI%20Uelzen%20PM%2020120301%20Fukushima.pdf" target="blank">=> Diese Pressemitteilung als PDF</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung zu Fukushima und den Folgen am 6. März 2012 in Uelzen</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/02/veranstaltung-zu-fukushima-und-den-folgen-am-6-marz-2012-in-uelzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 21:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast genau einem Jahr explodierten die Reaktorblöcke des AKW Fukushima. In den meisten Medien fokussiert sich heute die Berichterstattung auf die technischen Details der Havarie. Doch weit über das Kraftwerksgelände hinaus hat die japanische Gesellschaft mit den dramatischen Folgen dieses “Unfalls” zu kämpfen. Auf Einladung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) wird Lennart Müller, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg über die Konsequenzen berichten, welche viele Japaner aus dieser Situation gezogen haben. Die Veranstaltung findet am 6. März 2012 um 19.30 &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/02/veranstaltung-zu-fukushima-und-den-folgen-am-6-marz-2012-in-uelzen/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Vor fast genau einem Jahr explodierten die Reaktorblöcke des AKW Fukushima. In den meisten Medien fokussiert sich heute die Berichterstattung auf die technischen Details der Havarie. Doch weit über das Kraftwerksgelände hinaus hat die japanische Gesellschaft mit den dramatischen Folgen dieses “Unfalls” zu kämpfen. Auf Einladung der BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) wird Lennart Müller, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg über die Konsequenzen berichten, welche viele Japaner aus dieser Situation gezogen haben. Die Veranstaltung findet am 6. März 2012 um 19.30 Uhr im Neuen Schauspielhaus, An der Rosenmauer in Uelzen statt. Lennart Müller war im Januar 2012 in Japan, hat vor Ort mit vielen Betroffenen gesprochen und wird über seine sehr eindrucksvollen Erfahrungen berichteten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Japan sagt Danke! Grußwort und Solidaritätsbekundung</title>
		<link>http://www.bi-uelzen.de/2012/02/japan-sagt-danke-gruswort-und-solidaritatsbekundung/</link>
		<comments>http://www.bi-uelzen.de/2012/02/japan-sagt-danke-gruswort-und-solidaritatsbekundung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BI Uelzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breaking News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bi-uelzen.de/?p=1422</guid>
		<description><![CDATA[An alle UnterstützerInnen der Fukushima-Mahnwachen Wir bedanken uns von ganzem Herzen für die Ihre Solidarität im Kampf für den Atomausstieg und die Wende in der Energiepolitik. Am 11. März jährt sich die Naturkatastrophe im Nordosten Japans und das darauf folgende nukleare Desaster in Fukushima Daiichi. Die brutale Katastrophe von Fukushima hat große Mengen an Radioaktivität freigesetzt, vielen Menschen ihre Lebensgrundlage und Glück geraubt und die japanische Gesellschaft nachhaltig getroffen. Der Schaden für Natur und Umwelt ist unermesslich groß und die &#8230; <a class="more-link" href="http://www.bi-uelzen.de/2012/02/japan-sagt-danke-gruswort-und-solidaritatsbekundung/"><i><b>Diesen Artikel weiterlesen</b></i></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>An alle UnterstützerInnen der Fukushima-Mahnwachen</b></h3>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"> Wir bedanken uns von ganzem Herzen für die Ihre Solidarität im Kampf für den Atomausstieg und die Wende in der Energiepolitik. Am 11. März jährt sich die Naturkatastrophe im Nordosten Japans und das darauf folgende nukleare Desaster in Fukushima Daiichi. Die brutale Katastrophe von Fukushima hat große Mengen an Radioaktivität freigesetzt, vielen Menschen ihre Lebensgrundlage und Glück geraubt und die japanische Gesellschaft nachhaltig getroffen. Der Schaden für Natur und Umwelt ist unermesslich groß und die Katastrophe ist gegenwärtig immer noch nicht unter Kontrolle. Angesichts der noch unabsehbaren langfristigen Folgen leben wir Menschen in Japan in großer Unsicherheit und Angst vor gesundheitlichen Schäden. Eine solches Unglück darf sich nie und nirgendwo ein zweites Mal wiederholen.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px"> Um den Atomausstieg und die Wende hin zu einer auf regenerativen Energien beruhenden Gesellschaft zu bewerkstelligen, sind wir verpflichtet unsere Stimmen laut und deutlich zu erheben. Viele Bürger planen und beteiligen sich in ganz Japan an Versammlungen und Protesten gegen die Atomenergie, verbunden durch die Überzeugung: „Wir brauchen keine Atomenergie“. Es gilt, kontinuierlich und unaufhörlich diese Überzeugung kundzutun.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Wir hoffen weiter auf Ihre engagierte Solidarität und Ihre wichtige Rolle in diesem Kampf. Wir werden weiter für den Erfolg unserer Proteste kämpfen und nicht aufgeben.</p>
<p class="hyphenate" style="text-align: justify; margin-bottom:10px">Im Gefühl großer Solidarität grüßen Sie alle Mitglieder des Organisationskomitees von <br />„Sayonara Nukes 10 Million People`s Action“</p>
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