Erhöhte Strahlung in Braunschweiger Wohngebiet – Umweltminister leitet Prüfung ein

Der NDR berichtet ausführlich über die erhöhte Strahlung am Betriebsgelände eines Unternehmens, das im Bereich der Konditionierung von Atommüll sowie der Herstellung von Medizinprodukten tätig ist:


"Umweltminister will Nuklearfirma prüfen

... Karin Fangmeier steht auf dem Treppenabsatz ihres Einfamilienhauses in Thune, einem dörflich-beschaulichen Stadtteil am Nordrand von Braunschweig. Ihr Sohn Max fährt mit seinem Mountainbike in die Schule - entlang der Straße, die Kleinlaster und Sattelschlepper benutzen, wenn sie strahlende Abfälle nach Thune bringen. "Ich mach' mir schon ganz schön Sorgen. Die Firma ist einfach so nah an unserem Haus und an der Schule. Man weiß überhaupt nicht, was man tun kann, wenn was passiert", sagt Fangmeier, während sie ihrem Sohn nachblickt. ...
Hätte es einen solchen Messwert der Gammastrahlung am Zaun zum Zwischenlager Gorleben gegeben, hätten die Behörden einschreiten müssen. Denn hier gelten strengere Maßstäbe als in Braunschweig - und das, obwohl das Zwischenlager Gorleben in einem weitläufigen Waldgebiet liegt. Von Wohnhäusern keine Spur. ..."


Den ganzen Artikel lesen (mit Video):
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Umweltminister-will-Nuklearfirma-pruefen,eckertundziegler172.html

Permalink

Comments are closed.